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Fed Cup neu mit 12-Nationen-Finalturnier

Der Fed Cup wird künftig in neuem Format mit einem 12-Nationen-Finalturnier ausgespielt.
Für das Schweizer Fed-Cup-Team mit Captain Heinz Günthardt (links) kann die Zielsetzung nur Budapest heissen (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Für das Schweizer Fed-Cup-Team mit Captain Heinz Günthardt (links) kann die Zielsetzung nur Budapest heissen (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

(sda/apa/reu)

Wie der Internationale Tennis-Verband (ITF) in London bekannt gab, wird die erste Titel-Entscheidung im kommenden April in Budapest ausgetragen.

Ungarns Hauptstadt sicherte sich bis 2022 die Rechte an der Veranstaltung. Dabei wird ein Preisgeld von 18 Millionen Dollar auf Sand ausgespielt. Fixstarter sind die diesjährigen Finalisten Frankreich und Australien, dazu Ungarn als Veranstalter sowie eine Nation mit Wildcard. Die anderen acht teilnehmenden Teams werden in einem Playoff im Februar ermittelt.

Für die Schweiz ist dies eine gute Meldung. Sie hat im April durch die Niederlage in den Auf-/Abstiegsplayoffs gegen die USA die Rückkehr in die Weltgruppe I verpasst, kann nun aber durch die Reform und die Aufstockung doch wieder bei der Elite dabei sein - beziehungsweise zumindest die Playoffs für das Finalturnier bestreiten.

Im Vorjahr wurde bereits der Davis Cup der Männer reformiert. Im November wird der Sieger bei einem 18 Länder umfassenden Turnier in Madrid auserkoren.

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