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FCZ gegen Leverkusen, Rasgrad und Larnaca

Dem FC Zürich bleibt das ganz attraktive Los in der Gruppenphase der Europa League verwehrt.
Kein grosser Gegner: In der Europa League kommen Leverkusen, Rasgrad und Larnaca in den Letzigrund (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Kein grosser Gegner: In der Europa League kommen Leverkusen, Rasgrad und Larnaca in den Letzigrund (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

(sda)

Der Schweizer Cupsieger bekommt es in der Gruppe A mit Bayer Leverkusen, dem bulgarischen Meister Ludogorez Rasgrad und AEK Larnaca aus Zypern zu tun. Die erste Runde findet am 20. September statt.

Der FCZ war im dritten von vier Töpfen eingeteilt. Glamouröse Gegner wie Chelsea, Arsenal, Milan oder der FC Sevilla wurden ihm nicht zugeteilt, dafür sind die Chancen auf Punkte und ein Weiterkommen in die K.o.-Phase grösser.

Bayer Leverkusen, dem die Champions League am letzten Spieltag der Bundesliga entglitten ist, dürfte sich in der Gruppe durchsetzen. Ludogorez Rasgrad könnte eine grössere Hürde für die Zürcher darstellen, als es auf den ersten Blick den Anschein macht. Der neu vom Brasilianer Paulo Autuori trainierte Klub holte in Bulgarien die letzten sieben Meistertitel und machte 2016 dem FC Basel das Leben in der Gruppenphase der Champions League mit zwei Unentschieden schwer, nachdem sich der FCB 2013 in den Playoffs durchgesetzt und 2014 in der Gruppenphase vor dem mit vielen Brasilianern gespickten Ensemble klassiert hatte.

Larnaca, das als einziges in kleinerem Volumen als der FCZ wirtschaftet, schaffte die Qualifikation für die Gruppenphase als Vierter der Meisterschaft Zyperns. Trainer Andoni Iraola, der im Sommer übernahm, führte die Mannschaft auf Anhieb erfolgreich durch drei Qualifikationsrunden. Unter anderem bezwangen die Zyprer in der 3. Runde Sturm Graz mit dem Gesamtskore von 7:0.

Viel Brisanz steckt in der Gruppe B, wo es zum Duell zwischen RB Leipzig und dem FC Salzburg kommt. Beide Klubs werden vom Getränkehersteller Red Bull alimentiert. Ein UEFA-Entscheid aus dem Jahr 2017 hatte ein entsprechendes Aufeinandertreffen erst möglich gemacht. Die Regeln fordern eine strikte Trennung auf allen Ebenen aller an der Champions- oder Europa League teilnehmenden Vereine, hiess es damals. Celtic Glasgow und Rosenborg Trondheim komplettierten die Gruppe.

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