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Erfolgserlebnis für Stan Wawrinka in Genf

Stan Wawrinka gewinnt seine Auftaktpartie beim Geneva Open. Der Waadtländer bezwingt in der 2. Runde den Amerikaner Jared Donaldson (ATP 57) 6:3, 6:4.
Stan Wawrinka ballt die Faust (Bild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Stan Wawrinka ballt die Faust (Bild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

(sda)

Der dreifache Sieger von Grand-Slam-Turnieren zeigte bei seiner zweiten Partie auf der roten Unterlage in dieser Saison eine solide Leistung - vor einer Woche in Rom hatte Stan Wawrinka noch eine Erstrunden-Niederlage kassiert. Donaldson erhielt nun während der ganzen Partie nie einen Ball, um den Aufschlag der Weltranglisten-Nummer 25 zu durchbrechen.

Dem Romand gelang vor dem Heimpublikum ein Start nach Mass. In nur 27 Minuten und einem Break zum 4:2 war der erste Satz in trockene Tücher gelegt. Danach leistete Donaldson, der vor zwei Jahren in Cincinnati gegen Wawrinka bereits eine Niederlage auf Hartplatz kassiert hatte, mehr Widerstand. Im siebten Game zahlte sich Wawrinkas Hartnäckigkeit aber aus. Er verwertete den dritten Breakball zur 4:3-Führung. Die anschliessenden zwei Aufschlagspiele brachte er zu null durch.

"Ich bin sehr, sehr zufrieden", betonte Wawrinka. "Ich fühlte mich gut auf dem Court. Es war wichtig, konzentriert zu bleiben und einfach zu spielen", fügte der doppelte Titelverteidiger von Genf an. "Aber es war nur ein Sieg. Gleichwohl ist es lange her, seit ich an zwei Tagen zwei Partien spielte." Wawrinka gelang erst der vierte Saisonsieg. Letztmals war er Anfang Februar erfolgreich gewesen.

In den Viertelfinals trifft der als Nummer 3 gesetzte Schweizer auf den Ungarn Marton Fucsovics. Der 26-Jährige, der im Ranking an Postion 60 geführt wird, schaltete den Amerikaner Frances Tiafoe aus. Fucsovics und Wawrinka treten am Donnerstag erstmals gegeneinander an.

Der Regen hatte auch Mittwoch dem Spielplan seinen Stempel aufgedrückt. Der 33-jährige Romand musste sich bis 21.25 Uhr gedulden, ehe er unter Fluchtlicht den Sandplatz betrat. Der topgesetzte Amerikaner Sam Querrey trat in Genf noch gar nicht zu einem Ernstkampf an. Seine Partie gegen den Argentinier Guido Pella musste an den Donnerstag verschoben werden. Bereits in den Viertelfinals steht hingegen die Nummer 2 der Turniers, der Italiener Fabio Fognini. Er geriet trotz des verlorenen Tiebreaks im 1. Satz gegen den Amerikaner Noah Rubin nicht in Bedrängnis.

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