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Ein Spiel der verpassten Chance für Wawrinka

Stan Wawrinka scheidet am Grand-Slam-Turnier in Wimbledon in der 2. Runde aus. Der Waadtländer verliert das erste Duell gegen den Amerikaner Reilly Opelka 5:7, 6:3, 6:4, 4:6, 6:8.
Stan Wawrinka hatte in der 2. Runde gegen den Amerikaner Reilly Opelka das Nachsehen (Bild: KEYSTONE/EPA/WILL OLIVER)Stan Wawrinka hatte in der 2. Runde gegen den Amerikaner Reilly Opelka das Nachsehen (Bild: KEYSTONE/EPA/WILL OLIVER)
Das Wetter in London zeigte sich auch am dritten Turniertag in Wimbledon von seiner besten Seite (Bild: KEYSTONE/AP/BEN CURTIS)Das Wetter in London zeigte sich auch am dritten Turniertag in Wimbledon von seiner besten Seite (Bild: KEYSTONE/AP/BEN CURTIS)
Auch die Zuschauer auf dem Henman Hill schauten mit Interesse Stan Wawrinka zu (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)Auch die Zuschauer auf dem Henman Hill schauten mit Interesse Stan Wawrinka zu (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
Stan Wawrinka war zu Spässen aufgelegt und umarmte im Spiel gegen Reilly Opelka eine Linienrichterin (Bild: KEYSTONE/EPA/WILL OLIVER)Stan Wawrinka war zu Spässen aufgelegt und umarmte im Spiel gegen Reilly Opelka eine Linienrichterin (Bild: KEYSTONE/EPA/WILL OLIVER)
Stan Wawrinka musste Reilly Opelka gratulieren, der bei seiner ersten Wimbledon-Teilnahme in der 3. Runde steht und nun auf Milos Raonic trifft (Bild: KEYSTONE/EPA/WILL OLIVER)Stan Wawrinka musste Reilly Opelka gratulieren, der bei seiner ersten Wimbledon-Teilnahme in der 3. Runde steht und nun auf Milos Raonic trifft (Bild: KEYSTONE/EPA/WILL OLIVER)
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Ein Spiel der verpassten Chance für Wawrinka

(sda)

Die Entscheidung fiel nach 3:13 Stunden im letzten Game, als Opelka nach einem Fehler Wawrinkas, der beim zweiten Matchball eine Vorhand ins Netz setzte, das einzige Break des fünften Durchgangs gelang. Zuvor hatte sich dem Schweizer seinerseits beim Stand von 6:6 eine Chance zu einem Servicedurchbruch geboten, die Opelka mit einem Servicewinner jedoch zunichte machte.

Bereits im vierten Satz war es Wawrinka nicht gelungen, die Partie zu seinen Gunsten zu entscheiden, als er zu Beginn des Durchgangs drei Breakchancen gegen den 2,11 m Riesen aus West Palm Beach vergab. Insgesamt schaffte es Wawrinka nur zwei seiner zwölf Gelegenheiten zum Servicedurchbruch zu nützen, weswegen er auch im vierten Jahr in Folge bereits in der ersten Woche des Turniers im Südwesten Londons scheiterte.

«Eine Chance habe ich mit einem Fehler der Linie entlang vergeben, ansonsten hat er jeweils sehr gut serviert», sagte Wawrinka, dessen Enttäuschung sich in Grenzen hielt. «Das ist Rasentennis, zwei, drei Punkte können eine Partie entscheiden.» Während Opelka auch nach drei Stunden noch mit mit über 220 km/h servierte, sorgte ein schwaches Aufschlagspiel Wawrinkas letztlich für den Unterschied.

Nach einer kurzen Pause wird Wawrinka mit dem Aufbautraining für die Hartplatz-Tournee in Nordamerika beginnen. Ob dann Daniel Vallverdu noch immer Teil seines Betreuerstabs sein wird, liess er offen. Nach dem Sieg in der 1. Runde hatte er gesagt, dass er den Venezolaner nicht explizit für die Rasenunterlage in sein Team geholt habe. Klar ist, dass Wawrinka weiter mit Magnus Norman und Yannick Fattebert arbeiten wird.

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