Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Duell der zwei Unzufriedenen

Im letzten Nachtragsspiel der 19. Runde der Super League empfängt Luzern den FC Sion. Beide Mannschaften stehen nach dem misslungenen Start in die Rückrunde unter Druck.
Luzerns Trainer René Weiler will von seiner Mannschaft eine Steigerung sehen (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Luzerns Trainer René Weiler will von seiner Mannschaft eine Steigerung sehen (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

(sda)

Der FC Sion wendete am Wochenende gegen Lugano die Niederlage mit dem 2:2 in der 94. Minute ab. Der Punktgewinn verhinderte, dass Lugano in der Tabelle an den Walliser vorbei zog, täuschte aber nicht über die schwache Vorstellung hinweg. Murat Yakin hätte gern noch vor Ablauf der Transferperiode am Freitag eine Verstärkung für den Sturm. «Wir kommen gut in den Strafraum. Jetzt müssen wir den Spieler finden, der die Bälle versenkt», sagte Präsident Christian Constantin gegenüber «Le Matin».

Der FC Luzern, der mit dem 1:2 bei Xamax in die Rückrunde gestartet ist, hätte einen Stürmer im Angebot. Die Innerschweizer haben den selten eingesetzten Australier Tomi Juric am Dienstag für eine Woche freigestellt und hätten nichts dagegen den 27-Jährigen weiterzugeben. Trainer René Weiler würde sich im Gegenzug einen Neuzugang für die Rückrunde wünschen.

Ob sich Luzern in der Rangliste nach vorne orientieren kann, wird sich in den kommenden Runden herausstellen. Die Leistung in Neuenburg war eine Ernüchterung. Durch eine weitere Niederlage gegen Sion - es wäre die vierte in Folge gegen die Walliser - würde der FCL in der Tabelle hinter die Sittener zurückfallen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.