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Die Ruhe vor dem Sturm für Federer und Bencic

Middle Sunday - das ist in Wimbledon eine fast schon sakrosankte Tradition. Spielfrei heisst für Roger Federer und Belinda Bencic aber nicht nur Relaxen.
Bereit für eine starke zweite Woche: Roger Federer (Bild: KEYSTONE/EPA/NIC BOTHMA)

Bereit für eine starke zweite Woche: Roger Federer (Bild: KEYSTONE/EPA/NIC BOTHMA)

(sda)

Die Matchcourts sind am freien Tag tabu, alle Spieler müssen sich mit den Plätzen im nebenan Aorangi Court begnügen. Je eine Stunde spielten sich die beiden im Turnier verbliebenen Schweizer am frühen Nachmittag für die Achtelfinals am Montag warm. Locker, aber konzentriert. Um seine Partie gegen den französischen Linkshänder Adrian Mannarino vorzubereiten trainierte der achtfache Champion mit dem kroatischen Doppelspezialisten Mate Pavic, auch er Linkshänder. Zur gleichen Zeit üben auf den Plätzen daneben auch Novak Djokovic und Rafael Nadal.

Der Spanier kann kaum genug kriegen. Während Federer seinen Court kurz Ablauf der gebuchten Stunde frei gibt, will Nadal kaum weg. Er muss aber. Belinda Bencic macht non-verbal deutlich, dass jetzt sie dran ist. Die Ostschweizerin, die am Montag auf die Deutsche Angelique Kerber trifft, spielt Bälle mit ihrem neuen Coach Vlado Platenik.

Besonders freuen sich an diesem Sonntag die Junioren, deren Turnier am Samstag begann und ebenfalls am Montag fortgesetzt wird. Sie stehen Spalier - und Federer und Co. schaffen es erst nach Dutzenden von Selfies in die kühle Garderobe.

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