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Die grosse Wende der ZSC Lions

Die ZSC Lions wenden im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron in extremis ein 1:2 in einen 3:2-Sieg nach Verlängerung. Der Schwede Fredrik Pettersson schiesst die letzten beiden Tore der Stadtzürcher.
Den Drachen am Ende doch noch gebodigt: ZSC-Verteidiger Maxim Noreau (li.) im Zweikampf mit Tristan Vauclair (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Den Drachen am Ende doch noch gebodigt: ZSC-Verteidiger Maxim Noreau (li.) im Zweikampf mit Tristan Vauclair (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

(sda)

Nachdem Fribourg in der 47. Minute dank dem norwegischen Verteidiger Jonas Holös 2:1 in Führung gegangen war, sah es nach der vierten Niederlage in Serie für die Lions aus. Zwar bemühte sich der ZSC in der Folge, viel zu Stande brachte das Heimteam aber vorerst nicht. Zur Hilfe kam den Stadtzürchern, dass Gottéron-Verteidiger Noah Schneeberger in der 59. Minute auf die Strafbank musste. Kurz darauf ersetzten die Lions den starken Torhüter Lukas Flüeler durch einen sechsten Feldspieler, und tatsächlich gelang Fredrik Pettersson 31 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit der viel umjubelte Ausgleich. Der Schwede war es auch, der nach 2:02 Minuten der Overtime den dritten Sieg im dritten Saisonduell gegen Fribourg sicherstellte.

Es war für den ZSC im 13. Heimspiel der Saison erst der sechste Sieg. Ob dieser Trainer Serge Aubin den Job rettet, wird sich zeigen. Vor einem Jahr wurde der damalige Coach Hans Wallson in einer ähnlichen Situation entlassen. Auch damals hatte Pettersson im letzten Spiel des Jahres mit einem Tor in der Verlängerung die vierte Niederlage in Folge der Lions verhindert. Der ZSC lag zu diesem Zeitpunkt als Siebenter über dem Strich, was diesmal nicht der Fall ist. Als Zehnter beträgt der Rückstand auf das achtplatzierte Fribourg zwei Punkte. Gottéron erlitt im mit 11'200 Zuschauern ausverkauften Hallenstadion die achte Niederlage in den letzten zehn Partien. Somit stehen auch bei den Gästen unruhige Tage an.

Telegramm:

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 3:2 (1:1, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.

11'200 Zuschauer (ausverkauft) - SR Wiegand/Oggier, Wüst/Schlegel. - Tore: 10. Klein (Noreau, Bodenmann/Ausschluss Vauclair) 1:0. 19. Slater (Furrer, Mottet/Ausschluss Phil Baltisberger) 1:1. 47. Holös (Walser, Micflikier) 1:2. 60. Pettersson (Klein, Bodenmann/Ausschluss Schneeberger) 2:2 (ohne Goalie). 63. (62:02) Pettersson (Klein, Suter) 3:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Noreau; Mottet.

ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Geering; Noreau, Marti; Karrer; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Bodenmann, Backman, Hollenstein; Pettersson, Suter, Bachofner; Hinterkircher, Prassl, Miranda; Ulmann,

Fribourg-Gottéron: Berra; Schneeberger, Furrer; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Stalder; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Bertrand; Sprunger, Walser, Micflikier; Lhotak, Schmutz, Vauclair; Meunier.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Shore (krank), Berni, Sigrist (beide U20), Nilsson, Cervenka und Wick. Fribourg-Gottéron ohne Miller, Marco Forrer (alle verletzt) und Schilt (gesperrt). - 11. Sprunger verletzt ausgeschieden. - Timeout ZSC Lions (58:15), von 58:38 bis 59:29 ohne Goalie.

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