Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Der Olympiasieger ist in alter Stärke zurück

Fünf Jahre nach seinem Triumph am US Open und knapp zwei Jahre nach dem Olympiasieg ist der Engländer Justin Rose wieder in bester Form. Er entscheidet das Turnier in Fort Worth überlegen für sich.
Justin Rose war in Fort Worth eine Klasse für sich (Bild: KEYSTONE/FR171332 AP/COOPER NEILL)

Justin Rose war in Fort Worth eine Klasse für sich (Bild: KEYSTONE/FR171332 AP/COOPER NEILL)

(sda)

Am US-PGA-Tour-Event auf dem geschichtsträchtigen Par-70-Kurs im Bundesstaat Texas lieferte der 37-jährige Justin Rose je zwei nahezu tadellose Runden von 64 und 66 Schlägen ab. Der ebenfalls grossartig spielende Amerikaner Brooks Koepka, der am US Open Mitte Juni als Titelverteidiger starten wird, musste sich Rose als Zweiter um drei Schläge geschlagen geben.

Justin Rose - er dürfte im kommenden September ein grosser Trumpf in der europäischen Auswahl im Ryder Cup sein - zeigte bei seinem achten Sieg auf dem amerikanischen Circuit eine seiner besten Leistungen der Karriere.

Rose war über den Sieg, der ihm ein Preisgeld von 1,28 Millionen Dollar einbrachte, sehr glücklich. "Es ist phantastisch, auf einem Platz mit einer grossen Geschichte und vielen grossen Champions zu gewinnen", sagte er. Das "Colonial" in Fort Worth ist das älteste Turnier der US PGA Tour, das alljährlich am gleichen Ort stattgefunden hat. Es wurde erstmals 1946 ausgetragen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.