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Daniel Bösch wird nach Verletzung hart angefasst

Daniel Bösch, der Unspunnensieger 2011, hat keine einfache Zeit hinter sich. Nach einer Knieverletzung muss er die Saison verspätet beginnen. Dennoch wird er in den Einteilungen hart angefasst.
Daniel Bösch erfrischt sich hier am Glarner-Bündner Fest vom Pfingstmontag (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Daniel Bösch erfrischt sich hier am Glarner-Bündner Fest vom Pfingstmontag (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda)

An seinem Heimfest vom Sonntag, dem St. Galler Kantonalen in Tübach, muss Bösch im Anschwingen mit dem stärksten Gegner im Feld zusammengreifen, dem zweifachen Saisonsieger Samuel Giger aus dem Thurgauischen.

Am Bündner-Glarner Fest vom Pfingstmontag in Schwanden lief es analog ab: Bösch gegen den härtesten Brocken. Armon Orlik war dort der Gegner. Für den 30-jährigen Bösch aus Zuzwil SG war es nach dem Verletzungspech kein erfreulicher Einstieg in die Saison. Er verlor gegen Orlik, brachte es danach bei seinen vier Siegen nur auf eine Maximalnote - möglicherweise wegen der noch fehlenden Spritzigkeit - und liess sich überdies vom Nichteidgenossen Markus Schläpfer mit einem Gestellten so zurückbinden, dass ihm zuletzt ein Viertelpunkt für den Kranz fehlte.

Wer jemals ein Fest mit eidgenössischem Charakter gewonnen hat - sei es ein Eidgenössisches, den Kilchberger Schwinget oder das Unspunnenfest -, kann nie mehr damit rechnen, für den ersten Gang geschont zu werden. Vielmehr muss er sich vom Moment des grossen Triumphs an auf harte Einteilungen gefasst machen. Am Eidgenössischen 2016 in Estavayer war es für Bösch nicht anders. Er musste am Samstagmorgen mit Matthias Glarner zusammengreifen - dem er unterlag und der sich am Sonntagabend als Schwingerkönig feiern liess.

In der zweiten Spitzenpaarung in Tübach werden sich ebenfalls zwei Eidgenossen gegenüberstehen: der junge Thurgauer Domenic Schneider und der routinierte Appenzeller Michael Bless. Armon Orlik ist nicht am Start.

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