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CR7 könnte in Madrid auf seinen Nachfolger treffen

Zum Auftakt der Champions League kehrt Cristiano Ronaldo mit Juventus Turin nach Madrid zurück. Bei Atlético, dem Auftaktgegner der Juve, könnte CR7 auf seinen einstigen Nachfolger treffen.
Eine Persönlichkeit, die in Madrid polarisiert: Cristiano Ronaldo (Bild: KEYSTONE/EPA ANSA/ALESSANDRO DI MARCO)

Eine Persönlichkeit, die in Madrid polarisiert: Cristiano Ronaldo (Bild: KEYSTONE/EPA ANSA/ALESSANDRO DI MARCO)

(sda)

Cristiano Ronaldo erwartet bei seiner Rückkehr nach Madrid ein spezieller Empfang - auch wenn dieser nicht sonderlich herzhaft ausfallen dürfte. Zu viel hat sich der 34-jährige Portugiese in den Augen der Fans der Colchoneros mit Real Madrid und zuletzt auch Juventus Turin gegen ihren Herzensklub zuschulden kommen lassen. Da sind die 25 Tore, die CR7 in 31 Spielen gegen Atlético bislang erzielt hat. Und vor allem ist da die Erinnerung an das Duell der Vorsaison, als Ronaldo beim Achtelfinal-Rückspiel in Turin mit drei Treffern das Champions-League-Aus der Madrilenen besiegelt hat und im Anschluss an den letzten Treffer noch Trainer Diego Simeone mit einem Griff in den eigenen Schritt verhöhnte.

Verziehen haben sie Ronaldo diese Dinge beim Klub aus der spanischen Hauptstadt nicht, was sie ihn beim Auftakt in die Champions League bei jeder Ballberührung spüren lassen werden. Es ist aber nicht die Rivalität zwischen Ronaldo und den Fans, die das Auftaktspiel in Gruppe D so speziell macht, sondern der erste Direktvergleich des erfolgreichsten Torschützen der Champions League mit Landsmann João Felix.

Der 19-jährige Stürmer soll der designierte Nachfolger von CR7 sein, das hoffen sie in Portugal und bei Atlético, wo sie dem Talent schon mal die Rückennummer 7 zugewiesen haben. Es ist die Nummer, die auch Ronaldo bei der Juve trägt. Und es ist die Nummer, die Antoine Griezmann bei Atlético bis zu seinem Wechsel nach Barcelona trug. Auch ihn soll João Felix vergessen machen.

126 Millionen Euro überwies Atlético für das Talent an Benfica Lissabon, und damit über zehn Millionen mehr als Juventus für die Verpflichtung für Ronaldo ausgegeben hatte. Wie gross die Erwartungen an das 19-jährige Wunderkind sind, entnimmt man besonders gut den Kommentaren aus seinem Heimatland. Als «Perle» bezeichnet ihn Benfica-Legende Rui Costa und Nuno Gomes erinnert João Felix mit seiner Technik gar an Zinédine Zidane. Aussagen, die nach Vergleichen mit dem grössten portugiesischen Fussballer der Gegenwart schreien: CR7. Auch wenn Bruno Lage, João Felix' Trainer bei Benfica, solche Vergleiche als «unfair» bezeichnet: Am Mittwochabend werden viele Augen auf die beiden Nummern 7 gerichtet sein.

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