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«Nationalteams an der Tour de France - das wäre attraktiv»

Ein Kampf der Nationalteams an der Tour de France? Gemäss Thomas Peter, dem Sportdirektor von Swiss Cycling, keine abwegige Idee. Eine Umsetzung wäre aber mit zahlreichen Hürden verbunden.
Jubeln die Sieger der Tour de France womöglich bald in ihren National- statt Teamfarben? Wohl kaum, denn die Hürden für einen solchen Systemwechsel sind enorm. In der Bildmitte zeigt Geraint Thomas, der Tour-Gewinner von 2018, stolz die Flagge seines Heimatlandes Wales (Bild: KEYSTONE/EPA/KIM LUDBROOK)

Jubeln die Sieger der Tour de France womöglich bald in ihren National- statt Teamfarben? Wohl kaum, denn die Hürden für einen solchen Systemwechsel sind enorm. In der Bildmitte zeigt Geraint Thomas, der Tour-Gewinner von 2018, stolz die Flagge seines Heimatlandes Wales (Bild: KEYSTONE/EPA/KIM LUDBROOK)

Das Swiss Cycling Team ist an der diesjährigen Tour de Romandie dank einer Ausnahmeregelung der UCI dabei. Hier präsentiert sich die siebenköpfige Equipe vor dem Start zur 1. Etappe in Neuenburg dem Publikum (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Das Swiss Cycling Team ist an der diesjährigen Tour de Romandie dank einer Ausnahmeregelung der UCI dabei. Hier präsentiert sich die siebenköpfige Equipe vor dem Start zur 1. Etappe in Neuenburg dem Publikum (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Roland Thalmann, der Fahrer vom Swiss Cycling Team, erfüllt einem Fan einen Autogrammwunsch. Das Dress des Schweizer Nationalteams ist von den Zuschauern am Strassenrand stets gut zu erkennen (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Roland Thalmann, der Fahrer vom Swiss Cycling Team, erfüllt einem Fan einen Autogrammwunsch. Das Dress des Schweizer Nationalteams ist von den Zuschauern am Strassenrand stets gut zu erkennen (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Thomas Peter arbeitet seit rund zehn Jahren für Swiss Cycling. Der Berner Oberländer, aktuell als Sportdirektor tätig, würde es begrüssen, wenn die Radprofis künftig mit ihren Nationalteams die grossen Rundfahrten bestreiten würden (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Thomas Peter arbeitet seit rund zehn Jahren für Swiss Cycling. Der Berner Oberländer, aktuell als Sportdirektor tätig, würde es begrüssen, wenn die Radprofis künftig mit ihren Nationalteams die grossen Rundfahrten bestreiten würden (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Der Romand Simon Pellaud (vorne) vom Swiss Cylcing Team sicherte sich dank seiner offensiven Fahrweise während der 1. Etappe das Bergpreis-Trikot (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Der Romand Simon Pellaud (vorne) vom Swiss Cylcing Team sicherte sich dank seiner offensiven Fahrweise während der 1. Etappe das Bergpreis-Trikot (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

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