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Ein Dauerbrenner «alter Schule» denkt nicht ans Aufhören

Zum 47. Mal geht in diesen Tagen in Alaska mit dem Iditarod das bekannteste Schlittenhunderennen der Welt zu Ende.
Iditarod-Musher Matt Hall unterwegs in Eagle Island (Bild: KEYSTONE/AP Anchorage Daily News/MARC LESTER)

Iditarod-Musher Matt Hall unterwegs in Eagle Island (Bild: KEYSTONE/AP Anchorage Daily News/MARC LESTER)

Iditarod-Sieger Peter Kaiser mit seinen Leithunden Morrow (links) und Lucy (Bild: KEYSTONE/AP Anchorage Daily News/MARC LESTER)

Iditarod-Sieger Peter Kaiser mit seinen Leithunden Morrow (links) und Lucy (Bild: KEYSTONE/AP Anchorage Daily News/MARC LESTER)

Musher Ramey Smyth muss in Unalakleet am mächtigen Yukon-Fluss seinen defekten Schlitten auswechseln (Bild: KEYSTONE/AP Anchorage Daily News/MARC LESTER)

Musher Ramey Smyth muss in Unalakleet am mächtigen Yukon-Fluss seinen defekten Schlitten auswechseln (Bild: KEYSTONE/AP Anchorage Daily News/MARC LESTER)

Die drittklassierte Jessie Royer mit ihrem Team auf dem letzten Teilstück nach Nome entlang dem Beringmeer (Bild: KEYSTONE/AP Anchorage Daily News/MARC LESTER)

Die drittklassierte Jessie Royer mit ihrem Team auf dem letzten Teilstück nach Nome entlang dem Beringmeer (Bild: KEYSTONE/AP Anchorage Daily News/MARC LESTER)

Martin Buser (Nummer 21) mit Team beim Show-Start für das diesjährige Iditarod am 2. März in Anchorage (Bild: KEYSTONE/FR7726 AP/MICHAEL DINNEEN)

Martin Buser (Nummer 21) mit Team beim Show-Start für das diesjährige Iditarod am 2. März in Anchorage (Bild: KEYSTONE/FR7726 AP/MICHAEL DINNEEN)

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