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Betschart/Hüberli im WM-Viertelfinal

Nina Betschart/Tanja Hüberli sorgen an der Beachvolleyball-WM in Hamburg am Donnerstag für einen versöhnlichen Schweizer Abschluss. Dem Duo glückt im Achtelfinal ein Exploit.
Adrian Heidrich (links) und Mirco Gerson scheitern in den Sechzehntelfinals deutlich (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)Adrian Heidrich (links) und Mirco Gerson scheitern in den Sechzehntelfinals deutlich (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
Joana Heidrich (rechts) und Anouk Vergé-Dépré (links) verpassen den Exploit im Achtelfinal (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)Joana Heidrich (rechts) und Anouk Vergé-Dépré (links) verpassen den Exploit im Achtelfinal (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
Nina Betschart (links) und Tanja Hüberli (rechts) schaffen an der WM in Hamburg den Exploit (Bild: KEYSTONE/APA/APA/GEORG HOCHMUTH)Nina Betschart (links) und Tanja Hüberli (rechts) schaffen an der WM in Hamburg den Exploit (Bild: KEYSTONE/APA/APA/GEORG HOCHMUTH)
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Betschart/Hüberli im WM-Viertelfinal

(sda)

Dank einem 19:21, 21:15, 15:12-Sieg über die als Nummer 4 gesetzten Brasilianerinnen Ana Patricia/Rebecca erreichten Nina Betschart und Tanja Hüberli die Viertelfinals. Zum ersten Mal seit 14 Jahren erreichte damit wieder ein Schweizer Beachvolleyball-Duo an der WM mindestens die Runde der besten 8.

Für die EM-Zweiten von 2018 kam der ersten Erfolg gegen das brasilianische Duo genau zum richtigen Zeitpunkt. Hatten sich Betschart/Hüberli an den Viersterne-Turnieren von Itapema und Warschau den Brasilianerinnen Ana Patricia/Rebecca noch jeweils in drei Sätzen geschlagen geben müssen, glückte ihnen im dritten Anlauf die Wende nach verlorenem Startsatz.

Im Viertelfinal treffen Betschart/Hüberli entweder auf Julia Sude/Karla Borger aus Deutschland oder mit Barbara/Fernanda auf das nächste brasilianische Duo.

Der Tag in Hamburg fand damit einen versöhnlichen Abschluss, nachdem er mit einer Enttäuschung angefangen hatte. Das einzige Schweizer Männerduo in Hamburg, Adrian Heidrich und Mirco Gerson, schieden in den Sechzehntelfinals sang- und klanglos aus.

Heidrich/Gerson, die als Gruppensieger in die K.o.-Phase eingezogen waren, mussten sich den Italienern Enrico Rossi/Adrian Carambula mit 11:21, 13:21 geschlagen geben, und beendeten die WM im geteilten 17. Rang.

Zu keinen Zeitpunkt fanden Heidrich/Gerson auch nur in die Nähe ihrer Normalform. Obwohl sie im Ranking als Nummer 35 etwas höher eingestuft waren als das italienische Duo (45), blieben sie chancenlos. Heidrich sprach hinterher von einem «Abschlachten».

Ebenso hielt der Donnerstag für Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré keine Erfolgsmedlung bereit. Die Schweizerinnen waren den australischen Weltranglisten-Zweiten Mariafe Artacho/Taliqua Clancy im Achtelfinal trotz ansprechender Leistung 16:21, 22:20, 9:15 unterlegen.

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