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Beachsoccer-Nati dank Gala in den Halbfinals

Das Schweizer Beachsoccer-Nationalteam ist an den Europa-Spielen in Minsk auf Medaillenkurs. Dank einer 10:0-Gala gegen Rumänien im letzten Gruppenspiel steht die Schweiz in den Halbfinals.
Dejan Stankovic vollführt seine überragenden Künste auch im Sand von Minsk (Bild: KEYSTONE/Severin Bigler)

Dejan Stankovic vollführt seine überragenden Künste auch im Sand von Minsk (Bild: KEYSTONE/Severin Bigler)

(sda)

Die Schweizer Beach-Fussballer liessen im letzten Gruppenspiel gegen Rumänien kaum je Zweifel an ihrer Überlegenheit aufkommen. Nach rund vier Minuten machte Angelo Wüest für die Schweiz mit dem Treffer zum 1:0 den ersten Schritt zu dem, was in einer Gala und der souveränen Halbfinal-Qualifikation enden sollte. Der überragende Spieler im Team von Angelo Schirinzi war Angreifer und Captain Dejan Stankovic, der vier Tore zum 10:0 beisteuerte. Im Halbfinal trifft die Schweiz am Freitag auf Spanien, das sich dank einem 6:5-Erfolg über Italien als Gruppensieger von Pool B für die K.o.-Phase qualifizierte.

Für das an den Europa-Spielen bisher so erfolgreiche Schweizer Schützenteam kamen am letzten Einsatztag keine Medaillen mehr hinzu. Im Dreistellungsmatch Gewehr 50 m der Frauen blieben die zweifache Medaillengewinnerin Nina Christen (14.) sowie Teamkollegin Petra Lustenberger (19.) in der Qualifikation hängen. Trotz des vorzeitigen Ausscheidens im letzten Wettkampf darf das Abschneiden der Sportschützen als grosse Erfolgsstory abgebucht werden. Von den bislang vier Schweizer Medaillen in Minsk gehen drei auf das Konto der Athleten von Swiss Shooting.

Eine starke Vorstellung von Bogenschütze Florian Faber wurde erst im Viertelfinal von David Pasqualucci gestoppt. Der 23-jährige Italiener, der mit dem Nationalteam 2017 WM-Gold gewonnen hatte, bezwang den Schweizer Meister mit dem olympischen Bogen (Recurve) 6:0. Im Achtelfinal hatte Faber mit dem Türken Mete Gazoz (6:2) noch den besten Schützen der Ranking Round aus dem Medaillenrennen geworfen.

Die Badminton-Spielerin Sabrina Jaquet schaffte bei den Frauen den Einzug unter die besten acht. In ihrem Viertelfinal trifft die Romande auf die Schottin Kirsty Gilmour, die in Minsk an dritter Stelle gesetzt ist. Für die weiteren Badminton-Cracks, Christian Kirchmayr, Céline Burkart und Oliver Schaller, ging der sportliche Aspekt der Europa-Spiele am Donnerstag zu Ende. Trotz starker Ansätze verpasste das Mixed-Doppel Burkart/Schaller die angestrebte K.o.-Phase. Im Feld der Männer endete der Weg von Kirchmayr im Achtelfinal mit der Niederlage gegen den als Nummer 2 gesetzten Dänen Anders Antonsen 15:21, 8:21.

Der Mehrkampffinal der Kunstturner an den Europa-Spielen findet mit den beiden jungen Schweizern Marco Pfyl und Moreno Kratter statt. Der Schwyzer Pfyl belegte im Qualifikationswettkampf den 12. Rang (80,464 Punkte), der Zürcher Kratter wurde mit 78,832 Punkten 18.

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