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Basel beendet Luzerns Ungeschlagenheit unter Thomas Häberli

Das Duell zwischen Luzern und Basel bietet wenig Höhepunkte. Eine Standardsituation entscheidet das Duell vor gut 11'000 Zuschauern zehn Minuten vor Schluss zugunsten der Gäste.
Luzern und Basel boten sich ein Duell auf Biegen und Brechen - mit dem besseren Ende für die Gäste (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)Luzern und Basel boten sich ein Duell auf Biegen und Brechen - mit dem besseren Ende für die Gäste (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Ricky van Wolfswinkel verpasste in der Schlussphase das 2:0 für den FC Basel (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)Ricky van Wolfswinkel verpasste in der Schlussphase das 2:0 für den FC Basel (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Thomas Häberli kassierte als Trainer des FC Luzern seine erste Niederlage (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)Thomas Häberli kassierte als Trainer des FC Luzern seine erste Niederlage (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)
Captain Marek Suchy sicherte dem FC Basel mit seinem Treffer in der 81. Minute den Sieg (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)Captain Marek Suchy sicherte dem FC Basel mit seinem Treffer in der 81. Minute den Sieg (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Ein nicht gegebener Treffer in der ersten Halbzeit sorgte für Diskussionsstoff in der Partie zwischen Luzern und Basel (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)Ein nicht gegebener Treffer in der ersten Halbzeit sorgte für Diskussionsstoff in der Partie zwischen Luzern und Basel (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
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Basel beendet Luzerns Ungeschlagenheit unter Thomas Häberli

(sda)

Eine Standardsituation zehn Minuten vor Schluss entschied das Duell vor gut 11'500 Zuschauern zugunsten der Gäste aus Basel. Der eingewechselte Ricky van Wolfswinkel setzte einen direkt getretenen Freistoss an den Pfosten, Captain und Abwehrchef Marek Suchy verwertete den Abpraller mit einer schönen Direktabnahme zum Siegtreffer. Eine Chance zum Ausgleich bot sich dem Heimteam in der Folge nicht mehr, die Basler hingegen verpassten es in der Schlussphase mehrmals, einen Treffer nachzulegen.

Dass ein stehender Ball für die Entscheidung sorgte, war symptomatisch für die Partie, die kaum spektakuläre Szenen bot. Die Gäste waren lange Zeit ausschliesslich bei Freistössen und Cornern gefährlich. In der 36. Minute war ihnen der vermeintliche Führungstreffer noch aberkannt worden, als Albian Ajeti nach einer Freistossflanke von Luca Zuffi mit dem Kopf traf, Schiedsrichter Nikolaj Hänni die Partie allerdings noch nicht freigegeben hatte. Dies bemerkte er allerdings erst, als die Luzerner gegen das vermeintliche 0:1 protestierten.

Das Heimteam tat sich für einmal in der Offensive schwer und konnte sich kaum Torchancen erarbeiten, was auch am FC Basel lag, der sich defensiv sehr clever und abgeklärt verhielt. «Sie haben unsere Stärken nicht zugelassen», sagte Luzerns Keeper David Zibung nach der Partie gegenüber Teleclub. «Basel hat Qualität und ist zurecht die Nummer 2 in der Schweiz.»

Für Luzern war es im sechsten Pflichtspiel die erste Niederlage unter Trainer Thomas Häberli, der lange beim FCB im Nachwuchs und als Assistenztrainer der 1. Mannschaft gearbeitet hatte. Basel baute seine Serie der Ungeschlagenheit in der Super League auf zehn Partien aus.

Telegramm und Tabelle

Luzern - Basel 0:1 (0:0)

11'549 Zuschauer. - SR Hänni. - Tor: 81. Suchy (Freistoss Van Wolfswinkel) 0:1.

Luzern: Zibung; Grether (89. Ugrinic), Lucas, Cirkovic, Sidler; Voca; Schneuwly, Schulz, Ndenge (58. Demhasaj), Schürpf (74. Custodio); Eleke.

Basel: Omlin; Xhaka, Cömert, Suchy, Petretta; Kuzmanovic (82. Frei), Balanta; Okafor, Zuffi (74. Van Wolfswinkel), Stocker (68. Kalulu); Ajeti.

Bemerkungen: Luzern ohne Schwegler (gesperrt), Juric, Knezevic, Salvi, Schmid und Vargas (alle verletzt), Basel ohne Widmer (gesperrt) und Bua (verletzt). 36. Tor von Ajeti aberkannt, da Spiel von Schiedsrichter Hänni noch nicht freigegeben. 80. Freistoss von Van Wolfswinkel an den Pfosten. Verwarnungen: 47. Kuzmanovic (Foul). 53. Cirkovic (Foul). 90. Kalulu (Unsportlichkeit).

Weiteres Resultat: Sion - Zürich 1:0 (1:0). - Rangliste: 1. Young Boys 25/66 (67:23). 2. Basel 26/48 (49:38). 3. Thun 25/38 (48:37). 4. Zürich 26/33 (35:37). 5. Luzern 26/33 (39:45). 6. St. Gallen 25/31 (37:46). 7. Lugano 25/30 (36:39). 8. Sion 25/29 (37:40). 9. Neuchâtel Xamax FCS 25/22 (33:53). 10. Grasshoppers 24/18 (24:47).

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