Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Armstrong wendet Millionenschaden mit Deal ab

Der notorische Doper und entehrte Radstar Lance Armstrong ist mit der amerikanischen Bundesregierung ein Geschäft eingegangen. Armstrong zahlt eine Kaution fünf Millionen Dollar.
Lance Armstrong zieht mit fünf Millionen Dollar den Kopf aus der Schlinge (Bild: KEYSTONE/FR159307 AP/THAO NGUYEN)

Lance Armstrong zieht mit fünf Millionen Dollar den Kopf aus der Schlinge (Bild: KEYSTONE/FR159307 AP/THAO NGUYEN)

(sda)

Der notorische Doper und entehrte Radstar Lance Armstrong ist mit der amerikanischen Bundesregierung ein Geschäft eingegangen. Armstrong zahlt eine Kaution fünf Millionen Dollar.

Mit der Summe wendet er einen Whistleblower-Prozess ab, der ihn aufgrund verschiedenster Forderungen bis zu hundert Millionen Dollar hätte kosten können. Das Gerichtsverfahren in Washington, bei dem US Postal (Postal Service) sowie Armstrongs früherer Teamkollege und Edelhelfer Floyd Landis auf der Gegenseite gestanden wären, hätte am 7. Mai beginnen sollen.

Kaum war der Deal gemacht, verkündete Armstrong aus nunmehr sicherer Position, dass der Prozess gegen ihn "wertlos und unfair" gewesen wäre. Er habe seit 2013 - als er unter erdrückenden Indizien und Beweisen immer gerade so viel zugab, wie er zugeben musste - die volle Verantwortung für seine Fehler und das ungebührliche Verhalten auf sich genommen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.