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André Bossert hofft auf weitere Steigerung

Der Zürcher Golfprofi André Bossert verbessert sich am 2. Tag des Swiss Seniors Open in Bad Ragaz von 70 auf 67 Schläge (3 unter Par). Dennoch ist er mit seiner Leistung bei weitem nicht zufrieden.
Andre Bossert hofft für die Schlussrunde auf eine weitere Steigerung (Bild: KEYSTONE/PPR/DOMINIK BAUR)

Andre Bossert hofft für die Schlussrunde auf eine weitere Steigerung (Bild: KEYSTONE/PPR/DOMINIK BAUR)

(sda)

Am 22. Swiss Seniors Open, dem mit 320'000 Euro dotierten Turnier der europäischen Seniorentour, ist die Spitze in der 2. Runde durcheinandergeraten. Der Südafrikaner Chris Williams und der Franzose Jean-François Remesy führen vor der Finalrunde mit je zehn Schlägen unter Par. Turnierbotschafter André Bossert steigerte sich, hadert aber weiterhin mit verpassten Putts. Auch der Wiener Tour-Rookie Markus Brier hatte am Samstag zu kämpfen, er liegt mit fünf unter Par auf Rang 9 und bleibt im Rennen um den Turniersieg.

«Um in Bad Ragaz zu gewinnen, braucht es jeden Tag eine Runde von 5 unter Par», sagt der 54-jährige Bossert, der vor der Schlussrunde vom Sonntag mit drei Schlägen unter Par im 17. Rang liegt. Nach der Par-Runde am Freitag hatte sich der Zürcher am Samstag um drei Schläge steigern können. Aber: «Minus drei ist hier für mich jeweils das Minimalziel – auch heute wäre deutlich mehr möglich gewesen. Ich traf 16 von 18 Greens, mindestens fünf Mal rollte der Ball ganz knapp am Loch vorbei.» Immerhin blieb der Schweizer im zweiten Durchgang fehlerlos, und er beendete auch die zweite Runde mit einem Birdie. Ganz nach vorne dürfte es Bossert nicht mehr reichen. Aber wenn er so spielt wie 2015, als er am Sonntag mit 61 Schlägen den Platzrekord einstellte, wäre doch noch einiges möglich.

Im Kampf um den Sieg ist alles offen. Miguel Angel Martin, Jarmo Sandelin und Barry Lane liegen drei Schläge hinter den beiden Führenden und sind damit weiterhin im Rennen um den Siegercheck über 48'000 Euro. Sandelin hatte 2017 mit einer 62er-Schlussrunde (8 unter Par) aufgezeigt, dass am Sonntag noch viel möglich ist.

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