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Zwölf Kilometer Stau vor dem Gotthard-Nordportal

Einmal mehr ist die Fahrt in den Süden für viele Autofahrende zu einer Geduldsprobe geworden. Vor dem Gotthard-Nordportal wurden am Samstagnachmittag bis zu zwölf Kilometer Stau gemessen.
Alle Jahre wieder: Auch an diesem Wochenende hat sich der Ferienreiseverkehr in den Süden vor dem Gotthard-Nordportal auf einer Länge von bis zu zwölf Kilometern gestaut. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Alle Jahre wieder: Auch an diesem Wochenende hat sich der Ferienreiseverkehr in den Süden vor dem Gotthard-Nordportal auf einer Länge von bis zu zwölf Kilometern gestaut. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

(sda)

Wer auf die stehende Autokolonne auffuhr, musste sich gemäss Angaben des Touring-Clubs der Schweiz (TCS) gegen zwei Stunden gedulden, um den Gotthardtunnel durchfahren zu können. Auch weiter südlich zwischen Chiasso-Centro und dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda stockte der Verkehr.

Auch die Fahrt in den Norden verlief nicht problemlos. So stauten sich Rückreisende aus dem Süden am Nachmittag zwischen Quinto und Stalvedro auf einer Länge von vier Kilometern. Den damit verbundenen Zeitverlust bezifferte der TCS auf 50 Minuten. Als Ausweichroute war am Samstagmorgen die San-Bernardino-Route über die A13 empfohlen worden.

Behinderungen wegen Verkehrsüberlastung wurden auch auf der Autobahn A9 zwischen Lausanne und Vevey gemeldet. Wer von Basel über die Grenze nach Deutschland reisen wollte, musste sich zeitweise ebenfalls gedulden.

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