Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

ZKB einigt sich mit USA im Steuerstreit

Nun hat sich auch die Zürcher Kantonalbank mit den US-Behörden im seit Jahren hängigen Steuerstreit geeinigt.
Die Zürcher Kantonalbank muss fast 100 Millionen US-Dollar an die USA überweisen. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Die Zürcher Kantonalbank muss fast 100 Millionen US-Dollar an die USA überweisen. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

(sda/awp)

Sie hat die Untersuchung des US-Justizministeriums zum ehemaligen Geschäft mit US-Kunden mit einem Deferred Prosecution Agreement abgeschlossen und sich auf eine Zahlung von 98,5 Millionen US-Dollar geeinigt, wie sie in der Nacht auf Dienstag mitteilte. Die grösste Schweizer Kantonalbank wird damit von den US-Behörden nicht weiter strafrechtlich verfolgt.

Diese Zahlung habe keinen negativen Einfluss auf das Geschäftsergebnis 2018 und auch die Kapitalstärke sowie die Gewinnausschüttung an den Kanton und die Gemeinden sei nicht betroffen, hiess es weiter.

Nun auf Europa fokussiert

Die ZKB betonte ausserdem, dass sie ihr grenzüberschreitendes Vermögensverwaltungsgeschäft seit 2009 sukzessive angepasst habe und auf eine steuerkonforme Geschäftspolitik setze. In der Marktabdeckung fokussiere sie sich nun auf ausgewählte Kernmärkte mit Schwerpunkt in Europa.

Weiter geht die Bank davon aus, dass ein aktueller und ein mittlerweile pensionierter Mitarbeiter, die im Zusammenhang mit der US-Steuerangelegenheit 2012 angeklagt wurde, ihre Rechtsfälle ebenfalls bald abschliessen können.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.