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YB Schweizermeister: Ganz Bern im schwarzgelben Freudentaumel

32 Jahre mussten die Bernerinnen und Berner auf einen Meistertitel ihres Fussballclubs Young Boys (YB) warten. Am Samstagabend hat YB seine langjährige "Titelresistenz" abgelegt. Die Nerven der Fans wurden nicht geschont.
Bern ist aus dem Häuschen: Überglückliche YB-Fans feiern im Stade de Suisse frenetisch den Meistertitel ihres Fussballclubs. (Bild: Keystone/PETER KLAUNZER)

Bern ist aus dem Häuschen: Überglückliche YB-Fans feiern im Stade de Suisse frenetisch den Meistertitel ihres Fussballclubs. (Bild: Keystone/PETER KLAUNZER)

(sda)

32 Jahre mussten die Bernerinnen und Berner auf einen Meistertitel ihres Fussballclubs Young Boys (YB) warten. Am Samstagabend hat YB seine langjährige "Titelresistenz" abgelegt. Die Nerven der Fans wurden nicht geschont.

Erst kurz vor Schluss konnte sich YB den Sieg gegen Luzern und damit den Meistertitel sichern. In der Berner Innenstadt verfolgten hunderte Bernerinnen und Berner den Match auf Fernsehbildschirmen. Wo immer eine Bar oder ein Restaurant den Match übertrug, bildeten sich grosse Menschentrauben.

Fast das gesamte Spiel lang wurden die Fans von ihrer Mannschaft auf die Folter gespannt. Die Stimmung bei den Fans in der Innenstadt war angespannt, aber ruhig.

Als kurz vor Schluss der Siegtreffer fiel, gab es aber kein Halten mehr. Die Fans lagen sich in den Armen und feierten den lange erhofften Meistertitel ihrer Mannschaft.

"Meischter, Schwiizermeischter" skandierte die Menge. Überall in der Stadt krachten Feuerwerk und Knallkörper. Autokorsos fuhren hupend durch die Strassen.

Die Stadt Bern hatte für den Fall einer Meisterfeier am Samstag Freinacht erklärt. In den Beizen dürfte der Meistertitel bis in die frühen Morgenstunden begossen werden.

Die Bernerinnen und Berner fieberten schon den ganzen Tag dem Match entgegen. Schon am Nachmittag zogen die ersten Fans durch die Innenstadt Richtung Stadion. Die gelbschwarzen YB-Leibchen der Fans dominierten das Strassenbild.

Rund eine Stunde vor Matchbeginn waren die Trams Richtung Wankdorf platschvoll. Fangesänge hallten durch die Stadt. Vor dem Stadion herrschte ein riesiges Gedränge. Knirpse, Eltern, Jugendliche und ältere Semester fieberten gleichermassen dem Matchbeginn entgegen. Auch bekannte Köpfe wie der Berner Spitzenschwinger Christian Stucki standen geduldig in der Warteschlange für Einlass ins Stadion.

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