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Winterthur: Gemeldeter Einbruch entpuppt sich als Missgeschick

Es sah aus wie ein Einbruch, war aber nur ein Missgeschick: Eine Frau hatte sich in Winterthur aus der Wohnung ausgeschlossen und wollte via Balkon in die Wohnung zurück klettern. Allerdings erwischte sie dabei die falsche.
Nicht alle Einbrüche gehen so glimpflich aus, wie jener in Winterthur: Dort hatte sich eine Pflegekraft ausgesperrt und wollte via Balkon zurück in die Wohnung klettern - allerdings irrte sie sich im Balkon und löste einen Polizeieinsatz aus. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Nicht alle Einbrüche gehen so glimpflich aus, wie jener in Winterthur: Dort hatte sich eine Pflegekraft ausgesperrt und wollte via Balkon zurück in die Wohnung klettern - allerdings irrte sie sich im Balkon und löste einen Polizeieinsatz aus. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

(sda)

Eine aufmerksame Anwohnerin alarmierte am Samstag die Stadtpolizei Winterthur, weil sie die Kletteraktion beobachtete und sie für einen Einbruch hielt. Mehrere Patrouillen rückten zum Tatort aus, umstellten die Liegenschaft und rückten in die besagte Wohnung vor, wie die Stadtpolizei Winterthur am Montag mitteilte.

Dort erklärte die mutmassliche Einbrecherin, sie sei Altenpflegerin und habe sich selbst ausgeschlossen. Über den Balkon wollte sie in die Wohnung zurückgelangen, habe sich jedoch in der Wohnung geirrt.

Als schliesslich die Mieterinnen beider Wohnungen vor Ort eintrafen, klärte sich das Missverständnis vollends auf. Für die «Einbrecherin» blieb ihre Kletteraktion folgenlos. Die Mieterin der «falschen» Wohnung verzichtete auf eine Strafanzeige.

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