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Weko eröffnet Kartelluntersuchung gegen Amag

Die Wettbewerbskommission Weko vermutet Kartellverstösse der VW-Importeurin Amag im Tessin. Deshalb hat die Weko eine Untersuchung gegen die Amag und weitere Autohändler von Marken des VW-Konzerns eröffnet.
Unter Verdacht: Amag und weitere Autohändler sollen Offerten abgesprochen haben. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Unter Verdacht: Amag und weitere Autohändler sollen Offerten abgesprochen haben. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda/awp)

Diese sollen sich bei den Preisen von Offerten für Dienstautos für den Kanton Tessin und Tessiner Gemeinden abgesprochen haben, wie die Weko am Dienstag bekannt gab. Die verbotenen Preisabsprachen sollen in den Jahren 2012 bis 2014 stattgefunden haben.

Dafür habe die Weko Anhaltspunkte. In der Untersuchung werde nun geprüft, ob es diese verbotenen Preisabsprachen tatsächlich gegeben habe.

Innerhalb von 30 Tagen können sich Dritte am Verfahren beteiligen. Darunter fallen beispielsweise Personen, die durch die Preisabsprachen in der Ausübung oder der Aufnahme des Wettbewerbs behindert worden seien, hiess es weiter.

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