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Untersuchung: Mann erschoss Partnerin in Gansingen AG

Bei der Explosion und beim Brand eines Familienhauses in Gansingen AG im März 2017 mit zwei Toten handelt es sich um ein vorsätzliches Tötungsdelikt. Der Mann erschoss seine Lebenspartnerin und bereitete eine Explosion vor.
Explosion und Brand in einem Einfamilienhaus in Gansingen AG: Ein Mann erschoss im März 2017 seine Partnerin und richtete sich dann selbst. Zuvor hatte er eine Explosion vorbereitet. (Bild: KEYSTONE/PASCAL MORA)

Explosion und Brand in einem Einfamilienhaus in Gansingen AG: Ein Mann erschoss im März 2017 seine Partnerin und richtete sich dann selbst. Zuvor hatte er eine Explosion vorbereitet. (Bild: KEYSTONE/PASCAL MORA)

(sda)

Bei der Explosion und beim Brand eines Familienhauses in Gansingen AG im März 2017 mit zwei Toten handelt es sich um ein vorsätzliches Tötungsdelikt. Der Mann erschoss seine Lebenspartnerin und bereitete eine Explosion vor.

Der 59-jährige Mann habe seine 50-jährige Lebenspartnerin nach Mitternacht im Schlaf mit einem Revolver getötet, teilte die Aargauer Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Der Mann habe sich anschliessend selbst erschossen.

Der Hauseigentümer hatte zuvor gemäss Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg und der Aargauer Kantonspolizei einen Gebäudebrand vorbereitet. Dieser entwickelte sich - wie vom Mann geplant - kurz nach 4 Uhr zu einer Explosion, die das Einfamilienhaus fast vollständig zerstörte.

Die Aussenwände und der Dachstock brannten gänzlich nieder. Auch ein benachbartes Einfamilienhaus wurde durch herumfliegende Teile in Mitleidenschaft gezogen.

Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg stellte das Verfahren gegen den toten Mann ein. Die Einstellungsverfügung ist rechtskräftig.

Bereits wenige Tage nach der Explosion hatte die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass die beiden aufgefundenen Schweizer Opfer Schussverletzungen aufwiesen. Die Tatwaffe wurde im Schlafzimmer entdeckt. Im abgebrannten Einfamilienhaus wurden drei Gasflaschen gefunden.

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