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UBS rüttelt nach Milliarden-Strafe in Frankreich nicht an Dividende

Die UBS lässt sich von der in erster Instanz verhängten Rekokrdstrafe in Frankreich nicht von ihren Dividendenplänen abbringen. Die für 2018 vorgeschlagene Dividende von 70 Rappen je Aktie solle nicht angetastet werden.
UBS-Chef Sergio Ermotti will die Investoren nach dem Urteil im Prozess in Paris beruhigen: Die Ausschüttungen an Aktionäre würden nicht angetastet. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

UBS-Chef Sergio Ermotti will die Investoren nach dem Urteil im Prozess in Paris beruhigen: Die Ausschüttungen an Aktionäre würden nicht angetastet. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

(sda/awp/reu)

Zudem halte die Schweizer Grossbank an ihrer Ausschüttungspolitik fest, sagte Bankchef Sergio Ermotti am Freitag in einer Telefonkonferenz für Analysten.

Das Institut will die Dividende jährlich steigern und überschüssiges Kapital vorzugsweise über Aktienrückkäufe ausschütten. Allerdings werde die UBS dabei ihren Geschäftsausblick und unvorhersehbare Ereignisse berücksichtigen. Vorrangiges Ziel sei, die Dividenden abzusichern, sagte Ermotti. Zu den konkreten finanziellen Auswirkungen wolle sich die Bank bei der für Mitte März geplanten Veröffentlichung des Geschäftsberichts für 2018 äussern.

Ein französisches Gericht hatte die Schweizer Bank im Prozess um Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Geldwäsche zu einer Strafzahlung von 4,5 Milliarden Euro verurteilt. Das Institut hat jedoch umgehend Berufung eingelegt. Damit ist das Urteil nicht rechtskräftig.

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