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Tötungsdelikt in Wädenswil: Ehemann gesteht die Tat

Die Zürcher Behörden sind bei der Aufklärung des Tötungsdeliktes in Au bei Wädenswil ZH vom vergangenen Sonntag einen entscheidenden Schritt weitergekommen: Der 33-jährige Ehemann der getöteten 24-jährigen Frau hat die Tat gestanden.
Der 33-Jährige, der am Sonntag in Au bei Wädenswil ZH seine Frau erstochen hat, sitzt in Untersuchungshaft. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Der 33-Jährige, der am Sonntag in Au bei Wädenswil ZH seine Frau erstochen hat, sitzt in Untersuchungshaft. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

(sda)

Der Mann habe zugegeben, seine Partnerin mit einem Messer erstochen zu haben, gab die Staatsanwaltschaft am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bekannt. Hintergründe, Motiv und Ablauf der Tat seien noch Gegenstand weiterer Untersuchungen.

Im Vordergrund stünden aber Beziehungsprobleme. Der Deutsche war bisher nicht polizeilich bekannt. Der Mann sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

«Es geht ihr nicht gut»

Der Verdächtige tötete seine Partnerin am vergangenen Sonntagvormittag. Danach ging er nach Zürich und stellte sich dort der Polizei. Er sagte, dass es seiner Partnerin nach einem Streit «nicht gut gehe».

Umgehend ausgerückte Einsatzkräfte fanden die Frau dann leblos in der Wohnung vor. In der Wohnung war auch das gemeinsame elfmonatige Kind. Es blieb unverletzt und wird nun durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) betreut.

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