So vielfältig haben Fotografen und Fotografinnen die Pandemie eingefangen

Swiss Press Photo
So vielfältig haben Fotografen und Fotografinnen die Pandemie eingefangen

Matthieu Zellweger

Von Spitalhektik bis zu Stadiontrostlosigkeit: Pressefotografen und -fotografinnen haben den Lockdown und die Coronapandemie in Bildern eingefangen.

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(mg) Natürlich geht es um Corona. Viele der ausgezeichneten Beiträge am Swiss-Press-Photo-Award-21 drehen sich um die Pandemie. Mal offensichtlich, so wie bei den Bildern von Pablo Gianinazzi, der in der ersten Welle für diverse Medien aus dem Spital La Carità in Locarno berichtet hatte. Er hat damit in der Kategorie «Aktualität» den ersten Platz gewonnen.

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Mal etwas subtiler. Wie etwa in den Bildern von Luzerner Michael Buholzer, der für den «Tages-Anzeiger» geschlossene Grenzen in den Fokus rückte. Er kam damit auf den zweiten Platz in der Kategorie «Aktualität».

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Bild: Swiss Press Photo/ Michael Buholzer

Den Lockdown im Privaten illustriert Sarah Carp für «Le Matin Dimanche». Sie zeigt, wie klein die Welt während dem ersten Lockdown geworden ist. Am Beispiel ihrer Kinder. Carp wurde für diese Bilder mit dem ersten Platz in der Kategorie «Alltag» ausgezeichnet.

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Rührend grossartig sind auch die Fotos von Matthieu Zellweger für die Agentur Rea. Sie zeigen, wie eine Grossmutter mit ihrem Grosskind per Videochat telefoniert. Die Freude ist förmlich spürbar. Dafür erreichte er den dritten Rang in «Alltag».

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Und auch der Sport blieb nicht verschont. Das Siegerbild von Zugerin Alexandra Wey («Keystone-SDA») in der Kategorie «Sport» zeigt die Leere im Stadion. Und wie GC dagegen vorgehen möchte: Mit Pappfiguren. Es wirkt trotzdem seltsam einsam:

Ihr Kollege Gian Ehrenzeller («Keystone-SDA») hat dagegen die Einsamkeit der Sportler in den Fokus gerückt. Sein Bild zeigt den Radprofi Stefan Küng beim Training auf dem Hometrainer. Dafür erreichte Ehrenzeller den zweiten Platz in der Kategorie «Sport».

Alle ausgezeichneten Beiträge unter www.swisspressaward.ch