Rega flog über die Weihnachtstage mehr als 80 Einsätze

Heiligabend und Weihnachten verliefen für die Rega-Teams noch eher ruhig. Am Stephanstag sorgten das schöne Wetter und die Lawine am Oberalppass hingegen für Hochbetrieb.

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Am 24. und 25. Dezember flogen die Rega-Teams rund 30 Einsätze. Damit lag das Einsatzaufkommen für diese Saison eher tief, wie die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega mitteilte.

Am 26. Dezember standen die Rettungshelikopter hingegen überdurchschnittlich oft im Einsatz, insgesamt flogen die Crews über 50 Einsätze. Das schöne Wetter in den Wintersportgebieten habe an jenem Tag wie erwartet für Hochbetrieb in der Rega-Einsatzzentrale gesorgt. Man sei darauf vorbereitet gewesen, so die Rega. Beim Lawinenniedergang am Oberalppass standen drei Rettungshelikopter im Einsatz.

Am meisten Einsätze haben gemäss Rega die Basen im Bündnerland und dem Berner Oberland. Am Stephanstag seien dort zusätzliche Rettungshelikopter der Rega stationiert gewesen.

Auch für Verlegungen von Patienten und Patientinnen war die Rega tätig. So begleitete ein Rega-Team eine Frau auf einem Linienflug von Costa Rica nach Genf. Die Crews der Rega-Ambulanzjets flogen Patienten von Polen und Ungarn zurück in die Schweiz.

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