Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Professor Sester tritt Anfang 2020 zurück - Verweis gegen Dozenten

Die Universität St. Gallen (HSG) hat über Konsequenzen aus der vor einem Jahr aufgedeckten Spesen-Affäre informiert: Der freigestellte Professor Peter Sester tritt Anfang 2020 zurück. Ein weiterer Dozent erhielt einen schriftlichen Verweis.
Die Universität St. Gallen (HSG) zieht Konsequenzen aus der vor einem Jahr aufgedeckten Spesen-Affäre. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Die Universität St. Gallen (HSG) zieht Konsequenzen aus der vor einem Jahr aufgedeckten Spesen-Affäre. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

(sda)

In einem dritten Fall, der ebenfalls einen Dozenten betrifft, ist das Disziplinarverfahren wegen eines Rechtsmittelverfahrens noch offen, wie die Universität am Freitag mitteilte. Der Schlussbericht zur Untersuchung gegen das von Sester geleitete HSG-Institut für Finanzwirtschaft, Finanzrecht und Law Economics soll offengelegt werden.

In der Spesenaffäre geht es um nicht gerechtfertigte Spesenbezüge am betroffenen Institut. Im Mittelpunkt steht Professor Peter Sester. Der Universitätsrat hatte ihn bereits früher freigestellt und eine Strafanzeige gegen ihn eingereicht. Die Universität unterzieht derzeit sämtliche ihrer Institute einer Sonderprüfung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.