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Optimales Wetter begünstigt Aprikosenernte im Wallis

Die Walliser Obstbauern können sich in diesem Jahr über eine ausgezeichnete Aprikosenernte freuen. Der Branchenverband rechnet mit 9500 Tonnen Aprikosen, acht Prozent mehr als im Vorjahr. 2017 hatte der Frost die Hälfte der Ernte zunichte gemacht.
Hervorragende Aprikosenernte im Wallis dank optimalem Wetter. Die rund 150 Walliser Produzenten produzieren 97 Prozent der Schweizer Aprikosen und decken die Hälfte des Verbrauchs in der Schweiz. (Bild: Keystone/OLIVIER MAIRE)

Hervorragende Aprikosenernte im Wallis dank optimalem Wetter. Die rund 150 Walliser Produzenten produzieren 97 Prozent der Schweizer Aprikosen und decken die Hälfte des Verbrauchs in der Schweiz. (Bild: Keystone/OLIVIER MAIRE)

(sda)

Das optimale Wetter führe zudem zu einer hervorragenden Qualität der Früchte, teilte die Walliser Obst- und Gemüse-Branchenorganisation am Donnerstag mit. Die Aprikosenlese hat rund zehn Tage später begonnen als 2018, einem Jahr mit besonders frühem Erntebeginn. Der Grossteil der Früchte wird zwischen dem 10. Juli und dem 1. August eingebracht.

Die rund 150 Walliser Produzenten produzieren mit fast 700 Hektar 97 Prozent der Schweizer Aprikosen und decken die Hälfte des Landesverbrauchs. Der Rest wird importiert. Der Aprikosenanbau generiert laut dem Verband im Durchschnitt ein Drittel des Bruttoeinkommens des Walliser Obst- und Gemüsesektors und schafft während der Erntezeit mehr als tausend Saisonarbeitsplätze.

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