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Novartis übernimmt Augenheil-Mittel von japanischer Takeda

Novartis stärkt seine Augenheil-Portfolio und übernimmt von der japanischen Takeda Pharmaceutical die Augentropfen Xiidra. Novartis wird dafür eine Einmalzahlung in Höhe von 3,4 Milliarden US-Dollar an Takeda leisten.
Kaum ist die Alcon-Transaktion über die Bühne, kommt bei Novartis eine neue Milliarden-Transaktion. (Bild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

Kaum ist die Alcon-Transaktion über die Bühne, kommt bei Novartis eine neue Milliarden-Transaktion. (Bild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

(sda/awp)

Zudem können noch Meilensteinzahlungen von bis zu 1,9 Milliarden fällig werden. Wie Novartis am Donnerstag mitteilte, ist Xiidra die erste und einzige verschreibungspflichtige Behandlung, die sowohl Zeichen als auch Symptome des trockenen Auges behandelt, indem sie die durch die Krankheit verursachte Entzündung hemmt.

Im vergangenen Jahr erzielte das Mittel den Angaben zufolge einen Umsatz von 0,4 Milliarden US-Dollar. Es sei gut positioniert, um ein Blockbuster zu werden, also Umsätze von mehr als einer Milliarde zu erzielen.

Der Abschluss der Transaktion wird für die zweite Jahreshälfte 2019 erwartet, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen. Die rund 400 Mitarbeitenden von Takeda, die an dem Produkt arbeiten, sollen übernommen werden.

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