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Nationalratspräsident de Buman an der Farinet-Weinlese

Nationalratspräsident Dominique de Buman hat am Freitag im Weinberg von Farinet in der Walliser Gemeinde Saillon die drei Rebstöcke des kleinsten Weinbergs der Welt abgelesen. Er wurde vom Walliser CVP-Nationalrat Benjamin Roduit begleitet.
Nationalratspräsident Dominique de Buman (Mitte) gibt alles im Weinberg von Farinet im Wallis, dem kleinsten der Welt. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Nationalratspräsident Dominique de Buman (Mitte) gibt alles im Weinberg von Farinet im Wallis, dem kleinsten der Welt. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda)

Mit 1,67 Quadratmetern ist der Farinet-Weinberg der vermutlich kleinste der Welt. Jedes Jahr werden berühmte Persönlichkeiten eingeladen, um die Trauben zu ernten. Darunter waren schon der Fussballer Zinédine Zidane, die Schauspieler Peter Ustinov und Roger Moore und auch Prinzessin Caroline von Monaco.

1994 ging der Rebberg in den Besitz des französischen Armenpriesters Abbé Pierre über, der ihn 1999 dem Dalai Lama vermachte. Seither heisst der aus den Reben gekelterte Wein «Friedenswein».

Der Rebberg dient dem Gedenken an Joseph-Samuel Farinet, einen Walliser Rebellen und Falschmünzer, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Historisch belegt ist, dass der 1880 in Saillon verstorbene Farinet den Armen Geld verteilte.

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