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Mit Kurzhaarfrisur, Kot und Glace trotzen Basler Zootiere der Hitze

An heissen Sommertage erhalten einige Tiere wie Nashörner oder Javaneraffen im Zoo Basel eine Glace. Tierpfleger frieren dazu Gemüse- oder Fruchtstücke in Becher oder Eimer ein.
Panzernashörner im Zoo Basel verspeisen an heissen Tagen gerne eine Glace. Beliebteste Sorte ist Rüebli, Bananen und Rande. (Bild: Keystone/Zoo Basel (Torben Weber))

Panzernashörner im Zoo Basel verspeisen an heissen Tagen gerne eine Glace. Beliebteste Sorte ist Rüebli, Bananen und Rande. (Bild: Keystone/Zoo Basel (Torben Weber))

(sda)

Das Glace für die Nashörner mit Rüebli, Bananen und Randen wird an einem Ast im Gehege aufgehängt. Die Tiere seien dann einige Stunden mit Schlecken beschäftigt.

Auch wenn die Zootiere die Glace sehr gerne mögen, sei sie nicht nötig, schreibt der Zoo am Mittwoch in einer Mitteilung. Jede Tierart habe eigene Strategien, um Hitze zu überstehen.

So nehmen Nashörner und Javaneraffen im Sommer gerne ein kühles Bad. Andere Tiere suchen sich ein schattiges und luftiges Plätzchen. Schweine suhlen sich zudem, Kamele schwitzen viel und Bisons legen sich eine «Kurzhaarfrisur» zu.

Spezielle Kühltechniken gibt es auch bei Vögeln: Pelikane hecheln und lassen ihren mit vielen Blutgefässen versehenen Kehlsack flattern. Störche koten sich gemäss Mitteilung auf die Beine, was ihnen ein wenig Kühlung verschaffen soll.

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