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Maturandin aus Wettingen AG gewinnt Gold an Biologie-Olympiade

Das Schweizer Team hat an der diesjährigen Internationalen Biologie-Olympiade in Iran eine starke Leistung gezeigt. Die Maturandin Jana Meier von der Kanti Wettingen gewann Gold, ihre drei Teamkollegen holten Bronze.
Henry Wetton, Jana Meier, Florin Kalberer und Michelle Knecht (v.l.) posieren an der Biologie-Olympiade im Iran mit ihren Medaillen. (Bild: Wissenschafts-Olympiade)

Henry Wetton, Jana Meier, Florin Kalberer und Michelle Knecht (v.l.) posieren an der Biologie-Olympiade im Iran mit ihren Medaillen. (Bild: Wissenschafts-Olympiade)

(sda)

Die Bronze-Medaillen gingen an Michelle Knecht von der Kantonsschule Wettingen AG, Henry Wetton von der Kantonsschule Limmattal ZH und Florin Kalberer von der Neuen Kantonsschule Aarau.

261 junge Bio-Talente aus über 60 Ländern hatten sich für den Wettbewerb in Teheran qualifiziert. Insgesamt wurden vom 15. bis am 22. Juli 27 Gold-, 54 Silber- und 81 Bronzemedaillen vergeben, wie die Wissenschafts-Olympiade am Dienstag mitteilte.

Um bei den Prüfungen zu punkten, brauchte es breites Fachwissen, logisches Denken, Stressresistenz und gute Fähigkeiten im Labor. Die Jugendlichen bewiesen bei den Theorietests, wie gut sie ihr Wissen anwenden können - von Anatomie über Genetik bis zu Zellbiologie. Im Labor kategorisierten sie etwa Pflanzen anhand der Blattstruktur und des pH-Wertes oder untersuchten das Nervensystem eines Blutegels.

Die Schweiz nimmt seit Jahren am internationalen Wettbewerb teil. Jana Meier gewann die bisher zweite Goldmedaille, die erste gab es vor sieben Jahren in Taiwan. 2018 nahmen 1291 Schweizer Jugendliche am Wettbewerb teil. Damit ist die Biologie-Olympiade die grösste der insgesamt acht Olympiaden.

Ziel der Wissenschafts-Olympiaden ist es, Schülerinnen und Schüler in ihrem Lieblingsfach zu fördern und ihre wissenschaftliche Kreativität zu wecken. Acht Vereine organisieren Workshops, Lager und Wettbewerbe für jährlich über 3000 Talente in Wissenschaft und Technik. Die Organisation stemmen hauptsächlich begeisterte junge Forschende auf freiwilliger Basis.

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