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Matthias Bruggmann im Musée de l'Elysée in Lausanne

Das Musée de l'Elysée in Lausanne zeigt bis 27. Januar Kriegsbilder aus Syrien von Matthias Bruggmann. Der Schweizer Fotograf hat den diesjährigen mit 80'000 Franken dotierten Prix Elysée gewonnen.
Das Musée de l'Elysée in Lausanne widmet der Kriegsfotografie von Matthias Bruggmann die Ausstellung «Un acte d'une violence indicible» dauert bis 27. Januar 2019. (Bild: Matthias Bruggmann)

Das Musée de l'Elysée in Lausanne widmet der Kriegsfotografie von Matthias Bruggmann die Ausstellung «Un acte d'une violence indicible» dauert bis 27. Januar 2019. (Bild: Matthias Bruggmann)

(sda)

Bruggmann ist Absolvent der Ecole de photographie in Vevey. Seit 2012 ist er immer wieder in Syrien unterwegs. Sein Metier ist die Kriegsfotografie. In seiner Ausstellung «Un acte d'une violence indicible» (ein Akt unbeschreiblicher Gewalt) sind Einschläge von Bomben in Wohnsiedlungen zu sehen, die Angst in den Augen der Menschen auch und viele tote Körper.

Neben dem blanken Kriegshorror zeigt der 41-jährige Bruggmann aber auch irritierende Bilder, die von zwiespältiger Lebensfreude erzählen. Auf seiner Fotografie «Marmarita, Reef Homs, 11 Septembre 2013» vergnügen sich Männer an einem Pool. Es sind Milizsoldaten. Im Hintergrund erheben sich Hügel mit einer berühmten Festung aus der Zeit der Kreuzzüge. Auch solche Aufnahmen am Rande der Zerstörung gehören zum Krieg.

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