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Labor für künftige Spitzenköche im Unterwallis eröffnet

Angehende Spitzenköche können ihr Metier künftig in einem hochmodernen Labor im Unterwallis erlernen. Nach zwei Jahren Bauzeit und Investitionen von 9 Millionen Franken ist das Kochlabor Apicius in Le Bouveret am Dienstag eröffnet worden.
Irma Dütsch und Anton Mosimann umringt von Studentinnen des Kochlabors. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Irma Dütsch und Anton Mosimann umringt von Studentinnen des Kochlabors. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Lernen und kundiger Anleitung. Spitzenköche bringen Studenten das Handwerk bei. Das Kochlabor ist topmodern eingerichtet. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Lernen und kundiger Anleitung. Spitzenköche bringen Studenten das Handwerk bei. Das Kochlabor ist topmodern eingerichtet. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Spitzenkoch und Spitzenköchin als Paten: Anton Mosimann et Irma Dütsch bei der Eröffnung des Apicius in Le Bouveret. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Spitzenkoch und Spitzenköchin als Paten: Anton Mosimann et Irma Dütsch bei der Eröffnung des Apicius in Le Bouveret. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
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Labor für künftige Spitzenköche im Unterwallis eröffnet

(sda)

Pate standen Grössen der Schweizer Gastronomie wie Anton Mosimann, Irma Dütsch und Franck Giovannini. Das Labor gehört zum Unternehmen Swiss Education Group, das fünf Hotelfachschulen an sieben Standorten in der Schweiz betreibt.

Das Apicius, benannt nach einem römischen Feinschmecker der Antike, befindet sich auf dem Campus des Caesar Ritz College am Walliser Ufer des Genfersees. Auf fünf Etagen können angehende Spitzenköche künftig ihre Kochkunst verfeinern.

Jede der sieben Küchen des Apicius ist einer spezifischen Lernphase gewidmet und verfügt über Platz für jeweils 14 Auszubildende. Auch zwei Restaurants sind der Schule angeschlossen.

Die Swiss Education Group reagiere mit der neuen Ausbildungsstätte auf die starke Nachfrage nach kulinarischer Ausbildung, hiess es bei der Eröffnung des Kochlabors vor den Medien. Mit 850 Studenten im Bereich Kulinarik sei die Gruppe an ihre Kapazitätsgrenzen gestossen. Insgesamt bildet das Unternehmen, seit 2018 in chinesischem Besitz, derzeit rund 6000 Studenten aus 111 Ländern aus.

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