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Erstmals überschreitet die Velohelm-Quote die 50-Prozent-Marke

Erstmals seit Beginn der jährlichen Erhebungen vor zwanzig Jahren hat die Velohelm-Tragquote in der Schweiz im laufenden Jahr die 50-Prozent-Marke überschritten. Bei der Tragquote gibt es allerdings laut bfu noch grosse Unterschiede je nach Fahrtzweck.
Erstmals seit Beginn der Erhebungen vor zwanzig Jahren durch die Beratungsstelle für Unfallverhütung tragen mehr als die Hälfte der Velofahrenden einen Helm. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Erstmals seit Beginn der Erhebungen vor zwanzig Jahren durch die Beratungsstelle für Unfallverhütung tragen mehr als die Hälfte der Velofahrenden einen Helm. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

(sda)

So betrage die Helmquote bei Freizeitfahrten zwar 55 Prozent. Auf dem Schulweg seien es noch 43 Prozent und auf dem Arbeitsweg 37 Prozent. Bei der Fahrt zum Einkaufen seien es sogar lediglich noch 22 Prozent, die einen Helm tragen.

Auf den schnellen E-Bikes sei der Velohelm obligatorisch, werde aber nur von 87 Prozent der Benutzer befolgt. Auf den langsameren E-Bikes betrage die Helmtragquote 67 Prozent.

Als ungenügend hat die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) den Eigenschutz der Rollerfahrer taxiert. So trage nicht einmal jeder vierte von ihnen eine Motorradjacke aus Leder oder abriebfestem Material. Zudem würden nur 42 Prozent der Rollerfahrer Handschuhe tragen. Einen Helm ziehen sich dagegen fast alle Rollerfahrer über.

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