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Ein weiterer ungewöhnlich kalter Maimorgen mit Frost

Die Nacht auf Dienstag ist über weite Strecken klar gewesen und der Wind schwach, die Wärme konnte so effektiv in den Weltraum abgestrahlt werden. Das Resultat ist ein weiterer kalter Morgen mit Boden- und Hüttenfrost.
Brennende Frostkerzen in der Kirschenplantage der Familie Bär, aufgenommen am Dienstag in Opfershofen im Kanton Thurgau. Die vergangenen Nächte brachten für die Jahreszeit ungewöhnlich tiefe Temperaturen und gefährdeten damit die Ernte von Bauern. (Bild: Keystone/GIAN EHRENZELLER)

Brennende Frostkerzen in der Kirschenplantage der Familie Bär, aufgenommen am Dienstag in Opfershofen im Kanton Thurgau. Die vergangenen Nächte brachten für die Jahreszeit ungewöhnlich tiefe Temperaturen und gefährdeten damit die Ernte von Bauern. (Bild: Keystone/GIAN EHRENZELLER)

(sda)

Im Vergleich zum Montag lagen die Minima zum Teil sogar noch etwas tiefer, vor allem aber betraf es praktisch alle Landesteile - dies allerdings in unterschiedlicher Ausprägung, wie Meteonews mitteilte.

Selbst in Stabio im Südtessin war am Dienstagmorgen leichter Bodenfrost zu verzeichnen. Die drei einzigen Stationen ohne Bodenfrost finden sich ebenfalls im Tessin: Locarno-Monti, Locarno-Magadino sowie Lugano.

In einer klaren Nacht kühlt sich die Luft vom Boden her ab, weshalb die Temperaturen in wenigen Zentimetern Höhe üblicherweise deutlich unter jenen in zwei Metern Höhe liegen. Es wird unterschieden zwischen der auf zwei Metern Höhe gemessenen Hüttentemperatur und der fünf Zentimeter über Boden registrierten Bodentemperatur.

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