Doktorand gewinnt mit Wildhunden Foto-Preis

Der Schweizer Doktorand und Wildhundforscher Dominik Behr hat mit dem Bild eines jungen Wildhunds einen Foto-Preis der Britischen Ökologie-Gesellschaft gewonnen. Auf dem Bild spielt das Jungtier mit einem Betäubungspfeil.

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Sieger in der Kategorie «Ökologie in Aktion»: Junger Wildhund mit Betäubungsspritze von Dominik Behr, Universität Zürich. (Bild: British Ecological Society)
4 Bilder
Gesamtsieger: Königspinguinküken von Chris Oosthuizen, Universität Pretoria. (Bild: British Ecological Society)
Gesamtsieg in der Studentenkategorie: Fledermaus schnappt sich gelben Frosch am Amazonas von Adrià López Baucells, Universität Lissabon. (Bild: British Ecological Society)
Zweiter Gesamtsieger: Sandviper von Roberto Garcia-Roa, Universität Valencia. (Bild: British Ecological Society)

Sieger in der Kategorie «Ökologie in Aktion»: Junger Wildhund mit Betäubungsspritze von Dominik Behr, Universität Zürich. (Bild: British Ecological Society)

(sda)

Die Gesellschaft prämiert Bilder von international tätigen Forschenden und Studierenden, wie sie am Freitag mitteilte. Die eingereichten Sujets reichten von jagenden Orkas über Königspinguine bis hin zu Wüstenschlangen. Prämiert werden Fotos, welche das Ökosystem in seiner Dynamik ohne Worte sichtbar machen.

Gesamtsieger wurde Chris Oosthuizen mit einem Bild von Königspinguinen auf einer entlegenen Insel im Prinz-Edward Archipel. Oosthuizen ist ein Postdoktor-Forscher an der Universität Pretoria in Südafrika.

Dominik Behr von der Universität Zürich gewann den Preis in der Kategorie «Ökologie in Aktion». Er studiert in Botswana Wildhunde und ist dem dortigen Zentrum für die Erhaltung der Raubtiere angeschlossen.