Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Die besten wissenschaftlichen Bilder und Videos ausgezeichnet

Die Gewinner des Nationalfonds-Wettbewerbs für wissenschaftliche Bilder und Videos stehen fest. Von über 350 eingereichten Werken hat eine internationale Jury vier Gewinner und acht Auszeichnungen verteilt, die persönliche, manchmal intime Geschichten erzählen.
Der erste Preis in der Kategorie "Das Forschungsobjekt" gewinnt "Canvas einer Zellpopulation" von Maria Kotini von der Universität Basel. (Bild: Copyright CC-BY-NC-ND Maria Kotini)

Der erste Preis in der Kategorie "Das Forschungsobjekt" gewinnt "Canvas einer Zellpopulation" von Maria Kotini von der Universität Basel. (Bild: Copyright CC-BY-NC-ND Maria Kotini)

(sda)

Die Gewinner des Nationalfonds-Wettbewerbs für wissenschaftliche Bilder und Videos stehen fest. Von über 350 eingereichten Werken hat eine internationale Jury vier Gewinner und acht Auszeichnungen verteilt, die persönliche, manchmal intime Geschichten erzählen.

Den ersten Preis in der Kategorie "Das Forschungsobjekt" gewinnt das Bild "Canvas einer Zellpopulation" von Maria Kotini von der Universität Basel. Das Bild zeigt Endothelzellen eines Zebrafisches, winzigste biologische Strukturen, die für das Experiment eingefärbt wurden, wie der Schweizerische Nationalfonds (SNF) am Dienstag mitteilte.

Gewinner in der Kategorie "Die Fauen und Männer der Wissenschaft" ist eine Aufnahme, die einen oft unerwähnten Aspekt des Berufs zeigt: Die Vereinbarkeit von Familie und akademischer Karriere. Das Bild stammt von Michelle Engeler, Post-Doc an der Universität Basel, die in Afrika Feldforschung betreibt. Es zeigt das Bild ihrer Tochter, aufgenommen nach einem Telefonat zu ihrem Forschungsprojekt.

In der Kategorie "Die Orte und Werkzeuge" gewinnt das Bild von Guy Ackermann von der Universität Lausanne über eine Ausgrabung in Eretria in Griechenland.

Der Beitrag von Golnaz Isapour von der Universität Freiburg gewinnt in der Kategorie "Video-Loop". In einer einzigen Sequenz wird die gleiche Struktur gezeigt, das Geschehen spielt sich innerhalb der Zellen ab, die keine sind: Es handelt sich um Nanopartikel, die sich im Inneren verändern.

Die Preisverleihung findet am 9. Mai in Biel statt. An den dortigen Fototagen werden die Ausgezeichneten sowie auch viele weitere Beiträge vom 4. bis 27. Mai gezeigt. Voraussichtlich werden die Bilder auch am Zurich Film Festival (ZFF) im Herbst 2018 sowie an weiteren Orten ausgestellt.

Die Kategoriengewinner erhalten je ein Preisgeld von 2000 Franken sowie wie die acht Ausgezeichneten ein Diplom.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.