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Der Geheimagent war nicht nur auf dem Schilthorn unterwegs

Geheimagent James Bond hatte in verschiedener Hinsicht immer wieder mit der Schweiz zu tun, nicht nur auf dem Schilthorn. Für den Bond-Film «Goldfinger» wurde 1964 auf dem Furkapass und in Andermatt gedreht.
(sda)

Auch im Hotel Schweizerhof in Bern entstanden Filmszenen. 1985 wurde im Berninagebiet für «A view to a Kill» eine Verfolgungsjagd im Schnee gedreht mit Bond als Snowboarder.

Mit einem Bungee-Sprung vom Verzasca-Staudamm eröffnete 1995 «Goldeneye». Der Staudamm und der Tällistock ersetzten dabei Drehorte in Sibirien.

Zum smarten Agenten Bond gehört natürlich auch ein Bond-Girl. Zur Ikone in dieser Rolle wurde die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress als «Honey Ryder».

Der Regisseur von «Quantum of Solace» war ebenfalls ein Schweizer: Marc Forster.

Erfunden hat die Kunstfigur James Bond der britische Autor Iam Fleming. Seine Romane wurden ab 1962 verfilmt. Die erste Produktion trug den Titel «James Bond - 007 jagt Dr. No». In der Hauptrolle war Sean Connery zu sehen.

Er und Roger Moore dürften nach wie vor die bekanntesten Bond-Darsteller sein. Roger Moore lebte übrigens viele Jahre bis zu seinem Tod im Jahr 2017 in der Schweiz, in Gstaad und Crans-Montana. In den 1990-er Jahren liess er sich gar für einen Werbefilm für das Schweizer Halbtaxabo einspannen.

Weitere Bond-Darstellers waren Timothy Dalton und Pierce Brosnan. Seit 2005 steht Daniel Craig als 007 im Einsatz des Geheimdiensts Ihrer Majestät.

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