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Das Toggenburg bekommt ein Klanghaus

Im Kanton St. Gallen ist ein Kredit von 22,3 Millionen Franken für den Bau eines Klanghauses im Toggenburg gutgeheissen worden. Der Ja-Stimmenanteil lag bei 53,7 Prozent. Die Eröffnung ist für 2023 geplant.
Nach dem Ja der Stimmberechtigten bekommt das Toggenburg nun ein Klanghaus. Am Schwendisee soll ein Holzbau mit einer speziellen Akustik entstehen. (Bild: Kanton St. Gallen)

Nach dem Ja der Stimmberechtigten bekommt das Toggenburg nun ein Klanghaus. Am Schwendisee soll ein Holzbau mit einer speziellen Akustik entstehen. (Bild: Kanton St. Gallen)

(sda)

Dem Baukredit wurde mit 43'980 Ja gegen 37'951 Nein-Stimmen zugestimmt. Die Stimmbeteiligung lag bei 26,1 Prozent.

Nach einem Entwurf des Zürcher Büros Meili Peter Architekten wird nun am Schwendisee ein Bau aus einheimischem Holz mit einer herausragenden Akustik entstehen. Das Klanghaus wird Musikerinnen und Musikern, aber auch Vereinen aus der Region für Proben, Kurse oder Aufführungen offenstehen.

Gegen die Vorlage hatte sich vor allem die SVP gewehrt. Ein erster Versuch für ein Klanghaus war 2016 noch im Parlament gescheitert. Danach wurde die Finanzierung überarbeitet. Wichtigster Unterschied ist, dass der Kanton nichts an den Betrieb des Klanghauses zahlen wird. Dafür ist nach der Eröffnung die Stiftung Klangwelt verantwortlich, die einen Fonds mit 5,3 Mio. Franken geäufnet hat.

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