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Bundesratsfoto zeigt Ueli Maurer beim Fotografieren von Bürgern

«Perspektivenwechsel»: Unter diesem Titel steht das Bundesratsfoto 2019. Es zeigt den neuen Bundespräsidenten Ueli Maurer, wie er - umringt von den anderen Regierungsmitgliedern - das Publikum mit einem Handy ablichtet.
Rollenwechsel auf dem neuen Bundesratsfoto 2019: Für einmal lichtet Bundespräsident Ueli Maurer das Publikum ab. (Bild: Quelle: Bundeskanzlei)

Rollenwechsel auf dem neuen Bundesratsfoto 2019: Für einmal lichtet Bundespräsident Ueli Maurer das Publikum ab. (Bild: Quelle: Bundeskanzlei)

(sda)

Mehr Freude und Spass unter der Bundeshauskuppel hatte Maurer bereits in seiner Rede nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten gefordert. An diesem Vorsatz scheinen sich die Macherinnen und Macher des neuen Bundesratsfotos orientiert zu haben.

Auf dem offiziellen Bundesratsfoto 2019 strahlen die sieben Bundesratsmitglieder auf jeden Fall um die Wette. Das Gremium steht dabei auf einer Bühne, die gleissenden Scheinwerfer links und rechts sind aber für einmal auf das Publikum gerichtet.

Dieses ist leicht verschwommen und nur als Silhouette im Vordergrund sichtbar. Deutlich zu erkennen ist hingegen Maurer, wie er sein Handy mit Blitz auf die Bürgerinnen und Bürger richtet und sich in seiner Rolle als «Paparazzo» sichtlich wohlfühlt.

Versammelt haben sich die sieben Regierungsmitglieder und der Bundeskanzler vor einer schwarzen Wand, die von einer weissen Strichzeichnung durchbrochen wird. Darauf zu sehen sind gängige Schweizer Clichées wie das Matterhorn, ein Fondue, eine Kuh, ein Sackmesser, das Bundeshaus und ein Schweizer Kreuz.

Entwickelt und umgesetzt wurde die Aufnahme von Lernenden des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation (BIT). Der Bundespräsident hatte ihnen dafür Carte Blanche gegeben. Einzige Vorgabe: Das Bild sollte mit einem Smartphone geschossen werden.

Maurer zeigte sich in einer Mitteilung der Bundeskanzlei vom Montag «stolz» über das Resultat. Das Bundesratsfoto wurde in einer Auflage von 45'000 Exemplaren gedruckt - rund 10'000 weniger als letztes Jahr. Es kann unter admin.ch heruntergeladen und bestellt werden.

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