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Bundesrat zum Abschluss seiner Zentralschweiz-Reise in Nidwalden

Mit einer Wanderung durch die Schöllenenschlucht im Kanton Uri ist die Landesregierung in den zweiten Tag der Bundesratsreise 2019 gestartet. Anschliessend reiste sie weiter nach Stans, wo sie mit der Bevölkerung und den Nidwaldner Behörden zusammenkam.
Bundesrat Alain Berset (Mitte vorne) beim Apéro mit der Bevölkerung des Kantons Nidwalden während der Bundesratsreise in die Zentralschweiz am Freitag in Stans. (Bild: Keystone/URS FLUEELER)Bundesrat Alain Berset (Mitte vorne) beim Apéro mit der Bevölkerung des Kantons Nidwalden während der Bundesratsreise in die Zentralschweiz am Freitag in Stans. (Bild: Keystone/URS FLUEELER)
Bundesrat Ignazio Cassis (Mitte vorne) beim Händeschütteln am Apéro mit der Bevölkerung des Kantons Nidwalden. (Bild: Keystone/URS FLUEELER)Bundesrat Ignazio Cassis (Mitte vorne) beim Händeschütteln am Apéro mit der Bevölkerung des Kantons Nidwalden. (Bild: Keystone/URS FLUEELER)
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Bundesrat zum Abschluss seiner Zentralschweiz-Reise in Nidwalden

(sda)

Es handelt sich um den dritten im Rahmen der Bundesratsreise 2019 von den Mitgliedern des Bundesrates und dem Bundeskanzler besuchten Kanton. Am Donnerstag war die Landesregierung bereits in Schwyz und Uri zu Gast. Auf allen Etappen standen die Schweizer Geschichte sowie die Entwicklungsperspektiven der Bergkantone im Vordergrund.

Die Mitglieder des Bundesrates hätten auf ihrer Reise zahlreiche Gelegenheiten genutzt, um sich mit den Behörden und vor allem mit der Bevölkerung auszutauschen, schrieb die Bundeskanzlei.

Abgerundet wurde der Aufenthalt der Landesregierung in der Zentralschweiz am Freitag mit dem Besuch eines Bergbauernhofs. Im Gespräch mit der Bauernfamilie und einem Repräsentanten des kantonalen Bauernverbandes sollten die Herausforderungen an einen Bergbauernbetrieb im 21. Jahrhundert zur Sprache kommen.

Zum Ausklang der Reise stand die lokale Spezialität «Nidwaldner Bratchäs» auf dem Speiseplan.

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