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Bundespräsident Berset wird Papst Franziskus in Genf begrüssen

Papst Franziskus wird sich am 21. Juni bei seinem Besuch in Genf mit drei Mitgliedern der Landesregierung austauschen. Bundespräsident Alain Berset, Bundesrätin Doris Leuthard und Bundesrat Ignazio Cassis werden den Papst treffen.
Baldiges Wiedersehen in Genf: Auf dem Bild vom Mai 2015 wird Alain Berset in Rom von Papst Franziskus begrüsst. Im Juni wird der Bundespräsident den Papst in Genf empfangen. (Bild: Keystone/AP L'Osservatore Romano Pool/L'OSSERVATORE ROMANO)

Baldiges Wiedersehen in Genf: Auf dem Bild vom Mai 2015 wird Alain Berset in Rom von Papst Franziskus begrüsst. Im Juni wird der Bundespräsident den Papst in Genf empfangen. (Bild: Keystone/AP L'Osservatore Romano Pool/L'OSSERVATORE ROMANO)

(sda)

Zum Auftakt des Papstbesuchs wird der Bundespräsident das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche am Flughafen Genf gemeinsam mit Bundesrat Cassis und Nationalratspräsident Dominique de Buman sowie einer Delegation der Genfer Behörden begrüssen, wie die Bundesbehörden am Dienstag mitteilten. Vorgesehen sind weiter ein Austausch des Bundespräsidenten mit dem Papst sowie ein Treffen, an dem auch Bundesrat Cassis und der Nationalratspräsident teilnehmen werden.

Papst Franziskus wird in Genf den Ökumenischen Rat der Kirchen besuchen, der den 70. Jahrestag seiner Gründung feiert. Nach der geplanten Messe in den Palexpo-Hallen werden Bundespräsident Berset und Bundesrätin Doris Leuthard Papst Franziskus am Abend verabschieden. Der Schweizer Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, wird den Papst in Genf begleiten. Erwartet werden zudem hohe Vertreter des Staatssekretariats des Heiligen Stuhls.

Beim letzten Papstbesuch in der Schweiz im Jahr 2004 hatte der damalige Papst Johannes Paul II. in Bern vor fast 70'000 Menschen eine Messe zelebriert. Wie das Eidgenössische Departement des Innern und das Aussendepartement schreiben, verbinden die Schweiz und den Vatikan ausgezeichnete Beziehungen. Die Päpstliche Schweizer Garde in Rom sei sichtbarer Ausdruck dieser traditionellen Verbundenheit. Ein Detachement der Garde werde auch mit Papst Franziskus nach Genf reisen.

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