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Bis zu 15 Kilometer Stau nördlich des Gotthard-Strassentunnels

Der Weg in den Süden ist wie jedes Jahr zur Osterzeit mühevoll. Zwischen Donnerstag und Karfreitag-Nachmittag stauten sich die Fahrzeuge im Urnerland zwischen auf zeitweise bis 15 Kilometern. Das bedeutete eine Wartezeit von bis gegen drei Stunden.
Verschneite Berge als Kulisse: Auf der A2 im Urnerland stauten sich die Fahrzeuge am Freitag auf bis zu 15 Kilometern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Verschneite Berge als Kulisse: Auf der A2 im Urnerland stauten sich die Fahrzeuge am Freitag auf bis zu 15 Kilometern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Schon mal nördlich des Gotthard die Sonne geniessen: Stau auf der A2 im Kanton Uri. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)Schon mal nördlich des Gotthard die Sonne geniessen: Stau auf der A2 im Kanton Uri. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)
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Bis zu 15 Kilometer Stau nördlich des Gotthard-Strassentunnels

(sda)

Dies teilte der Touring-Club Schweiz (TCS) per Twitter mit. Am frühen Morgen war die stehende Kolonne bereits 10 Kilometer lang gewesen. Um 10 Uhr waren es dann noch 12 Kilometer, bevor die Kolonne sich bis zum frühen Nachmittag wieder auf 15 Kilometer ausdehnte, um dann erneut etwas zu schrumpfen.

Die Autos stehen seit mehr als 30 Stunden auf der A2, nämlich seit Gründonnerstag-Morgen, wie Viasuisse mitteilte. Am Abend gegen 21 Uhr hatte der Stau bereits eine Länge von acht Kilometern. Auch in der Nacht war er nie kürzer als fünf Kilometer. Viasuisse erwartete, dass sich die Kolonne bis zum Freitagabend auflösen sollte.

Aufgrund der Wintersperren am Gotthard-, Grossen St. Bernhard- und San Bernardino-Pass stehen diese Pässe als Alternativrouten nicht zur Verfügung. Eine Ausweichmöglichkeit bieten aber die A13-San-Bernardino-Route sowie der Tunnel durch den Grossen St. Bernhard und der Simplon-Pass.

Auf der San-Bernardino-Route standen die Fahrzeuge in Richtung Süden allerdings am Vormittag und Anfang Nachmittag ebenfalls. Das bedeutete laut TCS einen Zeitverlust von bis zu einer Stunde.

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