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Urner Regierung schliesst mit Gutachten prominenten Mordfall ab

Zum Mordprozess gegen einen Erstfelder Barbetreiber hat die Urner Regierung zwei Gutachten vorgestellt: Das eine entlastet die Polizei wegen einer angeblichen Befangenheit, das andere attestiert den Medien eine insgesamt ausgewogene und vielfältige Berichterstattung.
Die Medienwissenschaftler Guido Keel (links) und Vinzenz Wyss (rechts), die im Auftrag der Urner Regierung die Berichterstattung zu einem aufsehenerregenden Mordprozess aufgearbeitet haben. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Die Medienwissenschaftler Guido Keel (links) und Vinzenz Wyss (rechts), die im Auftrag der Urner Regierung die Berichterstattung zu einem aufsehenerregenden Mordprozess aufgearbeitet haben. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Rechtsanwalt Daniel Kettiger hat im Auftrag der Urner Regierung untersucht, ob ein Spurenermittler zu Recht nicht in den Ausstand hat treten müssen. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Rechtsanwalt Daniel Kettiger hat im Auftrag der Urner Regierung untersucht, ob ein Spurenermittler zu Recht nicht in den Ausstand hat treten müssen. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

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