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Universität Bern leistete wichtigen Beitrag zur Weltraumforschung

«Three, two, one, liftoff»: Am Wochenende feiert die Universität Bern mit der Bevölkerung das 50-Jahr-Jubiläum der Mondlandung. Seit fünf Jahrzehnten gehört die Schweiz zu den aktivsten Staaten in der Weltraumforschung.
«Wenn wir etwas vom Mond gelernt haben, dann, wie wichtig die Erde ist». Das sagt der aus Heiligenschwendi BE stammende Wissenschftsdirektor der Nasa, Thomas Zurbuchen (Archiv). (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

«Wenn wir etwas vom Mond gelernt haben, dann, wie wichtig die Erde ist». Das sagt der aus Heiligenschwendi BE stammende Wissenschftsdirektor der Nasa, Thomas Zurbuchen (Archiv). (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

Das Raumschiff Helvetia bringt die Bernerinnen und Berner im Hui ins All - zumindest in der Multimediashow auf dem Bundesplatz. (Bild: Universität Bern)

Das Raumschiff Helvetia bringt die Bernerinnen und Berner im Hui ins All - zumindest in der Multimediashow auf dem Bundesplatz. (Bild: Universität Bern)

Auf dem Berner Bundesplatz feiert die Universität mit der Bevölkerung im «Weltraumdorf» 50 Jahre Mondlandung. Im Innern des Raketenkubus wartet eine Multimediashow auf die Besucher.

Auf dem Berner Bundesplatz feiert die Universität mit der Bevölkerung im «Weltraumdorf» 50 Jahre Mondlandung. Im Innern des Raketenkubus wartet eine Multimediashow auf die Besucher.

August 1969: Der Berner Physikprofessor Johann Geiss (Bild links) hält einen Vakuumzylinder in der Hand, in dem sich ein Sonnensegel (Bild rechts) befindet, das auf der Reise zum Mond mit an Bord war. Das Sonnensegel diente der Messung des Sonnenwindes (Bild: KEYSTONE/STR)

August 1969: Der Berner Physikprofessor Johann Geiss (Bild links) hält einen Vakuumzylinder in der Hand, in dem sich ein Sonnensegel (Bild rechts) befindet, das auf der Reise zum Mond mit an Bord war. Das Sonnensegel diente der Messung des Sonnenwindes (Bild: KEYSTONE/STR)

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