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Swisscoy-Truppen fühlen im Kosovo den Puls der Bevölkerung

«Wir sind die Augen und Ohren der Kfor». In dieser Rolle sehen sich die Soldatinnen und Soldaten des 41. Schweizer Kontingents der Swisscoy, die seit Anfang Oktober im Kosovo stationiert sind. Für viele geht es dabei auch um die persönliche und berufliche Erfahrung.
Hauptmann Giacomo Salvi (32) ist begeistert von der kulturellen Vielfalt und der reichen Geschichte von Prizren. Religiöse Spannung zwischen der Kosovo-albanischen Mehrheit und den Minderheiten von der Kosovo-Serben, Kosovo-Bosniaken und Kosovo-Roma gab es in seinem Sektor bisher keine. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Hauptmann Giacomo Salvi (32) ist begeistert von der kulturellen Vielfalt und der reichen Geschichte von Prizren. Religiöse Spannung zwischen der Kosovo-albanischen Mehrheit und den Minderheiten von der Kosovo-Serben, Kosovo-Bosniaken und Kosovo-Roma gab es in seinem Sektor bisher keine. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Schuldirektor Halil Shehu erzählt Fachoffizierin Karine Wilhelm in Planeje von den mangelnden Schulräumen und vom gefährlichen Schulweg. Politische Fragen jedoch beantwortet er nur sehr zurückhaltend. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Schuldirektor Halil Shehu erzählt Fachoffizierin Karine Wilhelm in Planeje von den mangelnden Schulräumen und vom gefährlichen Schulweg. Politische Fragen jedoch beantwortet er nur sehr zurückhaltend. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Das Infrastruktur-Camp der Schweizer in Novo Selo ist auch mit einer modernen Autowerkstatt ausgerüstet, in der sogar Motorfahrzeugkontrollen durchgeführt werden können. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Das Infrastruktur-Camp der Schweizer in Novo Selo ist auch mit einer modernen Autowerkstatt ausgerüstet, in der sogar Motorfahrzeugkontrollen durchgeführt werden können. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Zusammen mit einem Übersetzer patrouillieren Oberleutnant Mirko Della Pietra und Soldatin Rea Tanner durch die Strassen von Prizren. So fühlen sie «den Puls der Bevölkerung» und überwachen nach eigenen Angaben die sicherheitspolitische, sozio-ökonomische und politische Situation». (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Zusammen mit einem Übersetzer patrouillieren Oberleutnant Mirko Della Pietra und Soldatin Rea Tanner durch die Strassen von Prizren. So fühlen sie «den Puls der Bevölkerung» und überwachen nach eigenen Angaben die sicherheitspolitische, sozio-ökonomische und politische Situation». (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Dieses grosszügige Wohnhaus in Prizren ist für sechs Monate das Zuhause der neun Schweizer Soldaten des Liaison and Monitoring Teams (LMT). Verlassen dürfen sie es nur bewaffnet und in Uniform, Ausgang gibt es nicht. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Dieses grosszügige Wohnhaus in Prizren ist für sechs Monate das Zuhause der neun Schweizer Soldaten des Liaison and Monitoring Teams (LMT). Verlassen dürfen sie es nur bewaffnet und in Uniform, Ausgang gibt es nicht. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Auf dem Weg von den Bergen zurück nach Prizren treffen Oberleutnant Della Pietra und Soldatin Tanner auf einen Schäfer, der in der Schweiz gewohnt hatte, ihnen von seiner Familie erzählt und sie für den nächsten Besuch zum Kaffee einlädt. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Auf dem Weg von den Bergen zurück nach Prizren treffen Oberleutnant Della Pietra und Soldatin Tanner auf einen Schäfer, der in der Schweiz gewohnt hatte, ihnen von seiner Familie erzählt und sie für den nächsten Besuch zum Kaffee einlädt. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Oberleutnant Mirko Della Pietra kontrolliert in den Bergen oberhalb von Prizren, ob die Strassen befahrbar und frei von Blockaden sind. Auch das ist eine Aufgabe der Swisscoy-Soldaten. Denn die Kfor muss auch dafür sorgen, dass allen Einwohnern des Kosovos Bewegungsfreiheit garantiert ist. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Oberleutnant Mirko Della Pietra kontrolliert in den Bergen oberhalb von Prizren, ob die Strassen befahrbar und frei von Blockaden sind. Auch das ist eine Aufgabe der Swisscoy-Soldaten. Denn die Kfor muss auch dafür sorgen, dass allen Einwohnern des Kosovos Bewegungsfreiheit garantiert ist. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Hauptmann Jedelhauser inspiziert den Swisscoy-Wagenpark in Novo Selo mit 120 Fahrzeuge, darunter fünf Sattelschlepper, zwei Kranlastwagen und einen Unimog zur Strassenreinigung und zum Schneeräumen. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Hauptmann Jedelhauser inspiziert den Swisscoy-Wagenpark in Novo Selo mit 120 Fahrzeuge, darunter fünf Sattelschlepper, zwei Kranlastwagen und einen Unimog zur Strassenreinigung und zum Schneeräumen. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

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