Schlechte Sicht erschwert Handgranaten-Suche im Rotsee

Rund 20 Handgranaten haben Taucher vom Grund des Rotsees geholt. Wegen der schlechten Sicht konnten sie aber weniger Munition bergen als vorgesehen. Die Handgranaten liegen seit der Explosion einer Fabrik 1916 im Wasser und sind dort ungefährlich.

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Die Luzerner Wasserpolizei, Polizeitaucher und die Schweizer Armee waren im Einsatz bei der Bergung der Handgranaten.
Polizeitaucher übergeben der Schweizer Armee die geborgenen Handgranaten im Rotsee.
Ein Muster einer Handgranate während der Bergungsaktion im Rotsee in Luzern.