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Nolde-Ausstellung in Bern: Farben, Fabelwesen und dunkle Schatten

Groteskes, Phantastisches und Exotisches, dies sind Berührungspunkte im Werk zweier Künstler, die eine merkwürdige Freundschaft verband: Emil Nolde und Paul Klee. Das Berner Zentrum Paul Klee widmet Nolde nun eine eine ganze Ausstellung.
Ein anderer Blick auf Emil Nolde. Nicht seine archaischen Nordseelandschaften sind in Bern zu sehen, sondern seine Ausflüge in das Reich der Phantasie, des Grotesken und Exotischen. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

Ein anderer Blick auf Emil Nolde. Nicht seine archaischen Nordseelandschaften sind in Bern zu sehen, sondern seine Ausflüge in das Reich der Phantasie, des Grotesken und Exotischen. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

Nolde liess sich auf seinen Reisen auch von der indigenen Bevölkerung inspirieren. Er begriff ihre Werke durchaus als Kunst, doch die Menschen selber blieben für ihn als zivilisierten Europäer «Wilde». (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

Nolde liess sich auf seinen Reisen auch von der indigenen Bevölkerung inspirieren. Er begriff ihre Werke durchaus als Kunst, doch die Menschen selber blieben für ihn als zivilisierten Europäer «Wilde». (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

«Begegnung», 1904, Oel auf grober Leinwand. Das Zentrum Paul stellt Bilder des Deutschen Malers Emil Nolde aus. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

«Begegnung», 1904, Oel auf grober Leinwand. Das Zentrum Paul stellt Bilder des Deutschen Malers Emil Nolde aus. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

«Trio», 1929, Oel auf Leinwand. Traum- und Spukgestalten geistern immer wieder durch Emil Noldes Werk. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

«Trio», 1929, Oel auf Leinwand. Traum- und Spukgestalten geistern immer wieder durch Emil Noldes Werk. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

«Selbstbildnis» (1917) , Oel auf Leinwand. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

«Selbstbildnis» (1917) , Oel auf Leinwand. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

«Tolles Weib», 1912, Ole auf Leinawand. Das Reich des Phantastischen erlebte Nolde als Befreiung von Konventionen. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

«Tolles Weib», 1912, Ole auf Leinawand. Das Reich des Phantastischen erlebte Nolde als Befreiung von Konventionen. (Bild: KEYSTONE/MARCEL BIERI)

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